»ThemenDORFentwicklung als Baustein der Integrierten Ländlichen Entwicklung«
Transnationale Fachveranstaltung auf der EUREGIA am 27. Oktober 2010 in Leipzig
Die Ende 2008 ins Leben gerufene Landtourismus-Initiative »Sachsens Erlebnisdörfer« begleitet Dörfer bei der touristischen Profilierung (www.laendlicher-raum.sachsen.de/erlebnisdoerfer). Dazu gehören auch Themendörfer - sie stehen für themenorientierte Identitäts- und Imagebildung, touristische Alleinstellungsqualität und überhaupt Dorfentwicklung im weitesten Sinne.
Verschiedene europäische Erfahrungen mit Themendörfern wurden im Rahmen der euregia zur Diskussion gestellt: Tradiert, innovativ oder beides - welches ist das richtige Thema? Welche Erfolgsfaktoren und Stolpersteine gibt es in der Leitbild- und Strategieentwicklung? Geht es bei Themendörfern nur um Tourismus? Sind Themendörfer einsame Leuchttürme oder aber Knotenpunkte im ILE-Netzwerk? Wie gelingt es, Einwohner, Anbieter und weitere strategische Partner für den Entwicklungs- und Umsetzungsprozess zu gewinnen? Welche Netzwerke agieren auf Länder- und EU-Ebene?
Themendorf-Aktionen im europäischen Kontext
10 Jahre Themendörfer in Niederösterreich - eine Zwischenbilanz
Maria Forstner, Verband für Dorf- und Stadterneuerung in Niederösterreich, Obfrau
DI Walter Kirchler, Verband für Dorf- und Stadterneuerung in Niederösterreich, Geschäftsführer
»Sachsens Themendörfer« untersetzen regionale Entwicklungsstrategien
Michael Fugel, Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie, Abteilungsleiter
Best Practice - Wege zum Themendorf: Statements aus der Praxis
Den Stein ins Rollen bringen - das Granitdorf Demitz-Thumitz (Deutschland)
Hilke Domsch, Projektmanagerin
Wahrer Nonsens ist eine ernste Sache - das Verruckte Dorf Herrnbaumgarten (Niederösterreich)
Christian Frank, Bürgermeister, Mag. Friedrich Gall



