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Landwirtschaft

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Weinbau

Auf ca. 400 ha wird in Sachsen Wein angebaut. Das Anbaugebiet in Sachsen ist eines der kleinsten in Deutschland. Hauptsorten sind ’Müller-Thurgau’, ’Riesling’ und ’Weißburgunder’ bei Weißwein sowie ’Spätburgunder’ und ’Dornfelder’ bei Rotwein.
Für die amtliche Qualitätsweinprüfung in Sachsen ist das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie in Dresden Pillnitz zuständig.

Qualitätsweine sind gebietstypische Weine mit besonderen Anforderungen an den Reifegrad der Trauben. Bevor sich ein Wein in Deutschland Qualitätswein nennen darf, muss er sich einer Qualitätsweinprüfung unterziehen. Die Qualitätsweinprüfung soll sicherstellen, dass ausschließlich fehlerfreier, für die Angaben auf dem Etikett typischer Wein als Qualitätswein in den Handel gelangt. Wird der Wein als Qualitätswein eingestuft, wird ihm eine amtliche Prüfungsnummer (A.P.Nr.) erteilt. Diese Prüfungsnummer muss auf dem Etikett angegeben werden.
Hier finden Sie Informationen zur Qualitätsweinprüfung und zu Sorten. Den kostenpflichtigen Warndienst im Weinbau können Sie unter www.isip.de abrufen.

Anbaufläche der Rebsorten in Sachsen

Anbaufläche der Rebsorten in Sachsen (Quelle: Weinbauverband Sachsen)

Anbaufläche der Rebsorten in Sachsen (Quelle: Weinbauverband Sachsen)

Marginalspalte

Bild: Weintraube

Ansprechpartner

Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie

Referat 81: Obst- und Gemüsebau

Dr. Gabriele Krieghoff

Pflanzenschutzhinweise

Betriebszweiganalyse

  • Statusbericht
    Wirtschaftlichkeit und Statistiken für den Betriebszweig Gartenbau