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Jetzt wird's brenzlig

Waldbrandrisiko beginnt bereits vor „offiziellem Start“ der Waldbrandüberwachungssaison in weiten Teilen Sachsens

 

Besonders mit Ausgang des Winters im zeitigen Frühjahr steigt die Waldbrandgefahr in den Waldbeständen bei trockenem, sonnigem und windigem Wetter schnell an. Dann bedecken trockene, leicht entzündbare Laub- und Nadelstreu sowie abgestorbenes Gras aus dem Vorjahr die Waldböden. Erst mit dem Durchgrünen des Waldbodens und dem Blattaustrieb der Waldbäume sinkt das Zünd- und Brennrisiko wieder.

 

Deshalb startet am Sonntag, den 1 März 2015 die tägliche Ermittlung der Waldbrandgefahrenstufen für die 31 in Sachsen ausgewiesenen Vorhersageregionen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Leipzig ermittelt nicht nur die amtlichen Waldbrandgefahrenstufen für den aktuellen Tag, sondern prognostiziert außerdem die Gefahrenstufen für die drei Folgetage.

 

EU und Bund fördern nachhaltige Waldwirtschaft in Sachsen

Ab sofort können Förderanträge nach der neuen Förderrichtlinie Wald und Forstwirtschaft gestellt werden – Antragsstichtag für 2015 ist der 30. April.

Die Förderrichtlinie Wald und Forstwirtschaft für die aktuelle Förderperiode 2014 - 2020 (RL WuF/2014) ist am 14. Januar im Sächsischen Amtsblatt veröffentlicht worden. Der Richtlinientext sowie Informationen und Formulare für Antragsteller stehen nun im Internet allen Interessierten zur Verfügung.
„Es ist wichtig, dass wir allen privaten und körperschaftlichen Waldbesitzern in Sachsen nun wieder neben unserer forstfachlichen Beratung auch finanzielle Anreize bieten können, in eine nachhaltige und multifunktionale Forstwirtschaft zu investieren“, freut sich Prof. Dr. Hubert Braun, Geschäftsführer von Sachsenforst, über den Start der neuen Förderrichtlinie.

Jahrelange Waldpflege zahlt sich aus

Ergebnisse der 16. Säge- und Wertholzsubmission von Sachsenforst

Insgesamt 1.166 Kubikmeter wertvollstes Holz kamen im Rahmen der diesjährigen Säge- und Wertholzsubmission am heutigen 21. Januar 2015 „unter den Hammer“. Die Submission erbrachte einen Gesamterlös von 332.096 EUR. Der Durchschnittspreis über alle Baumarten hinweg lag bei 292 EUR/ Kubikmeter und stellte damit den dritthöchsten Preis seit Beginn der Submissionen in Sachsen dar. Spitzenstamm war in diesem Jahr eine Schwarznuß, die 2.540 EUR, umgerechnet 1.789 EUR/ Kubikmeter erlöste.

Sächsischer Wald ist in guter Verfassung

Waldzustandsbericht bestätigt positive Entwicklung der Vorjahre 

„Dem sächsischen Wald geht es weiter gut“, sagte Forstminister Thomas Schmidt am 19. Dezember 2014 bei der Vorstellung des Waldzustandsberichts 2014 in Dresden. „Unsere Bäume sind auch in diesem Jahr insgesamt gesehen gesund. Der gute Zustand der sächsischen Wälder ist damit bereits seit einigen Jahren stabil.“ Auffällig sind die regionalen Unterschiede. Im Erzgebirge, im östlichen Tiefland und im Vogtland sind die Baumkronen im Durchschnitt dichter und grüner als in den übrigen Regionen.

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Bild: Logo Sachsenforst

Pressesprecher

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Sebastian Förster

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