Freistaat Sachsen und Bundesrepublik Deutschland schließen Vereinbarung zum Schutz seltener Arten und deren Lebensräume
Sachsen und der Bund haben Naturschutz und militärische Nutzung des Truppenübungsplatz Oberlausitz geregelt. In Dresden unterzeichneten Christian Schmidt, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung, Sachsens Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft Frank Kupfer und Dirk Kühnau, Sprecher des Vorstandes der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben eine entsprechende Vereinbarung. Der Truppenübungsplatz umfasst mit 13.665 Hektar das größte FFH-Gebiet in Sachsen. Seltene und streng geschützte Tierarten wie Wolf und Seeadler finden in dem Gebiet ihren Lebensraum.
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Fotos: Bundesministerium der Verteidigung

