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Staatsminister und Staatssekretär

Lebenslauf des Staatsministers für Umwelt und Landwirtschaft Thomas Schmidt

Staatsminister Thomas Schmidt (SMUL/Foto-Atelier-Klemm)

Staatsminister Thomas Schmidt (SMUL/Foto-Atelier-Klemm)

Persönliches

  • geboren am 7. März 1961 in Burgstädt
  • evangelisch-lutherisch; verheiratet, zwei Kinder

Bildung

  • 1967-1977 Besuch der Polytechnischen Oberschule
  • 1977-1980 Abitur und Berufsausbildung zum Agrotechniker
  • 1982-1987 Universitätsstudium zum Diplom-Agraringenieur

Berufliches

  • 1987-1991 Technischer Leiter einer Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft
  • 1991-2014 Betriebsleiter einer Agrar GmbH

Partei und Ämter

  • 1985-1990 Mitglied der DBD
  • seit 1990 Mitglied der CDU
  • seit 1990 Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes Taura
  • 1995-2008 Stellvertretender Vorsitzender und Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Mittweida
  • 1999-2010 Gemeinderat Taura
  • seit 2004 Mitglied des Sächsischen Landtages
  • 2009-2014 Stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Umwelt- und Landwirtschaft des Sächsischen Landtages
  • 2009-2011 Vorsitzender des Ausschusses für Geschäftsordnung und Immunitätsangelegenheiten des Sächsischen Landtages
  • 2010-2013 Vorsitzender der Enquete-Kommission »Strategien für eine zukunftsorientierte Technologie- und Innovationspolitik im Freistaat Sachsen« des Sächsischen Landtages
  • 2011-2014 Stellvertretender Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion
  • seit 2014 Sächsischer Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft

Ehrenamt

  • Mitglied des CDU-Landesvorstandes
  • Mitglied des Wirtschaftsbeirates des Chemnitzer FC
  • Mitglied des Kuratoriums der Initiative Südwestsachsen
  • Mitglied des Kuratoriums des Fraunhofer-Instituts für Elektronische Nanosysteme ENAS Chemnitz

Staatssekretär Herbert Wolff

  • geboren am 22. November 1954 in Witten an der Ruhr
  • nach dem Abitur studierte er von 1974 bis 1981 Rechtswissenschaften an der Rheinischen Friedrich-Wilhelm-Universität in Bonn
  • 1981 erstes juristisches Staatsexamen
  • Referendardienst beim Oberlandesgericht in Köln
  • ab 1985 nach dem zweiten juristischen Staatsexamen wissenschaftlicher Mitarbeiter der Konrad-Adenauer-Stiftung in St. Augustin bei Bonn
  • ab 1985 Referatsleiter im Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung
  • seit 1990 im Bundeskanzleramt
  • ab Mai 1991 im Sächsischen Staatsministerium der Finanzen
  • seit Anfang 2001 Geschäftsführer der Sächsischen Landessiedlungs- und Entwicklungsgesellschaft
  • ab Frühjahr 2003 Leiter der Stabstelle für Parlamentsangelegenheiten und Verbände in der Sächsischen Staatskanzlei
  • ab 2007 Abteilungsleiter für Ressortkoordinierung und Europa
  • ab 2010 Staatssekretär im Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft
  • 21. März 2012 - 12. November 2014 Staatssekretär im Staatsministerium für Kultus
  • seit 13. November 2014 Staatssekretär im Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft