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16. - 18.10.2011 - Markterschließungsreise ins Emirat Katar

Vom 16. - 18. Oktober 2011 fand in Doha die erste Umweltmesse des Emirats Katar "ecoQ" statt. Katar, als Staat mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen der Welt, verzeichnet bei der Umsetzung seiner „Vision 2030“ eine rasante Entwicklung. Die Einwohnerzahl soll bis 2025 von gegenwärtig 1,7 Millionen auf 2,3 Millionen steigen. Dementsprechend groß sind die Herausforderungen im Hinblick auf die Planung der Infrastruktur, die im Hinblick auf die 2022 in Katar geplante Fußballweltmeisterschaft verstärkt vorangetrieben wird, sowie auf den Umweltschutz.

Die Markterschließungsreise, die von der Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH im Auftrag des SMUL organisert worden war, beinhaltete neben dem Messeauftritt auch Begegnungen mit staatlichen Stellen und Unternehmensvertretern. Beispielsweise wurden Gespräche in der staatlichen Baubehörde Katars „Ashghal“ geführt, die Aufträge für Infrastrukturprojekte vergibt. Zentrales Thema dieser Gespräche waren Probleme und Lösungsansätze im Bereich der Abwasserbehandlung.  Außerdem wurden Kontakte zu großen privaten Firmen geknüpft, die in Bereichen der Umweltwirtschaft tätig sind, so u. a. mit der Seashore Group, einem der großen Akteure in der Abfallwirtschaft Katars

 

Bilder

Vom 16. - 18. Oktober 2011 fand in Doha die erste Umweltmesse des Emirats Katar "ecoQ" statt.

Bühne der Umweltmesse des Emirats Katar "ecoQ"

 

Frau Katrin Scholz-Barth aus Freiberg (rechts im Bild) arbeitet seit 2008 als Umweltingenieur in Doha und ist erste Präsidentin von Sustainable Qatar, einer Nichtregierungsorganisation, die Umweltbewusstsein und Umweltschutzaktivitäten in Katar fördert.

Die aus Freiberg stammende Katrin Scholz-Barth (hier rechts im Bild) arbeitet seit 2008 als Umweltingenieur in Doha und ist die erste Präsidentin von Sustainable Qatar, einer Nichtregierungsorganisation, die das Umweltbewusstsein und Umweltschutzaktivitäten in Katar fördert.

Vier sächsische Unternehmen, die Planungs- und Ingenieurdienstleistungen auf dem Gebiet neuster Umwelttechnologie anbieten, präsentierten sich auf der Umweltmesse mit einem sächsischen Gemeinschaftsstand.

Vier sächsische Unternehmen, die Planungs- und Ingenieurdienstleistungen auf dem Gebiet neuster Umwelttechnologie anbieten, präsentierten sich auf der Umweltmesse mit einem sächsischen Gemeinschaftsstand.

Besucherandrang - interessierte Zuhörer vor dem sächsischen Gemeinschaftsstand

Besucherandrang - interessierte Zuhörer vor dem sächsischen Gemeinschaftsstand

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