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Ver- und Entsorgungsinfrastruktur im Dorfumbau

Eng mit dem demografischen Wandel verbunden sind neue Herausforderungen für die Ver- und Entsorgungsinfrastruktur. Sinkende Nutzerzahlen können Auslastungsprobleme verursachen und die Nutzungskosten erhöhen. Gleichzeitig ändern sich die Anforderungen an moderne Ver- und Entsorgungslösungen.

 

Zur Anpassung werden deshalb ganz unterschiedliche Strategien verfolgt. Zentralisierung und Neustrukturierung können dabei ebenso erfolgreiche Ansätze sein wie Dezentralisierung und Rückbau. Dabei können sich auch Chancen der regionalen Wertschöpfung oder Impulse für die Dorfgemeinschaft ergeben.

Energieeffiziente Straßenbeleuchtung

Straßenbeleuchtung zählt zu den Pflichtaufgaben einer Gemeinde. Betrieb, Wartung und Unterhalt der öffentlichen Beleuchtung sind mit beträchtlichen Kosten verbunden. Gerade bei geringen Nutzerzahlen bieten moderne Beleuchtungssysteme erhebliches Einsparpotenzial. Drei innovative Lösungsansätze zur bedarfsgerechten Beleuchtung öffentlicher Räume werden hier vorgestellt:

Wärme

In verschiedenen sächsischen Dörfern sind in den letzten Jahren Nahwärmenetze entstanden. Diese Netze sind oft beispielhaft für eine effiziente lokale Versorgungslösung, die neue Wirtschaftsperspektiven eröffnet und zur Verbesserung der Lebensqualität beiträgt.

Wasser / Abwasser

Angesichts sinkender Nutzerzahlen und der lockeren Bebauung im ländlichen Raum ist der Ausbau zentraler Abwassersysteme nicht in jedem Falle wirtschaftlich. Neben den zentralen Lösungen zur Abwasserentsorgung können deshalb auch dezentrale Lösungen zum Einsatz kommen. Über solche Ansätze informiert beispielsweise die Broschüre »Sauberes Abwasser für eine saubere Umwelt. Gruppenlösungen in öffentlicher Trägerschaft«.

»Dezentrale Abwasserbeseitigung - biologische Kleinkläranlagen oder was sonst?«

Präsentationen eines SMUL-Fachgesprächs vom 27. Januar 2015. Zielgruppe: Grundstücksbesitzer und kommunale Aufgabenträger die mit Bau, Betrieb und Wartung von privaten Kleinkläranlagen befasst sind.

Demnächst finden Sie hier weitere gute Beispiele aus der Dorfumbaupraxis.