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Gebäude im Dorfumbau

Bild Gebäude im Dorfumbau

Der Leerstand von Gebäuden ist ein wachsendes Problem in ländlichen Räumen. Landwirtschafts- und Industriebauten, Gasthöfe, Schulen, Bahnhöfe, Verwaltungseinrichtungen, Herrenhäuser usw. haben ihre vormalige Nutzung oft verloren. Oft fällt es schwer, dem Verfall entgegenzuwirken und neue Nutzungen zu finden. Die sinkenden Einwohnerzahlen führen immer häufiger auch in Wohngebäuden zu Leerständen.
Ungenutzte Gebäude mindern die Attraktivität der Dörfer. Kulturhistorisch wertvolle Bausubstanz ist von Verfall bedroht. Leerstand stört das Ortsbild und kann zum Sinnbild von Niedergang werden. Andererseits können leer stehende Gebäude auch Chancen für die Siedlungsentwicklung mit sich bringen.
Konkrete Maßnahmen an leer stehenden Gebäuden sind in erster Linie Sache der Eigentümer. Die Kommunen und andere Akteure der ländlichen Entwicklung sind jedoch als Planer, Berater, Moderator und Macher gefragt. Dabei lassen sich drei wesentliche Handlungsfelder unterscheiden:

1. Leerstand managen
2. Leerstand revitalisieren
3. Leerstehende Gebäude zurückbauen und dörfliche Identität bewahren.

Demnächst finden Sie hier weitere gute Beispiele aus der Dorfumbaupraxis.

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