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Erste Erfahrungen mit LEADER in Sachsen 2014-2020 - Veranstaltung in Flöha am 09.06.2016

Über 150 Teilnehmer haben auf Einladung des SMUL im »Wasserbau« der Alten Baumwolle in Flöha die ersten Erfahrungen mit der Umsetzung der LEADER-Entwicklungsstrategien (LES) in der Förderperiode 2014 - 2020 diskutiert. Die LES wurden vor gut einem Jahr genehmigt. Den 30 Regionen wurden große Spielräume für eigene Schwerpunkte eröffnet.

Bilder

Fotos: SMUL/Herr Völk

Inzwischen sind die ersten Vorhaben zur Förderung ausgewählt und bewilligt. Erste Erfahrungen mit der praktischen Umsetzung der LES liegen vor und wurden aus unterschiedlicher Perspektive vorgestellt.

Zur Eröffnung forderte Landwirtschaftsminister Thomas Schmidt die LEADER-Gebiete auf, die nach den Erfahrungen notwendigen Änderungen der LES zeitnah zu beantragen. So könnten sie ihre Flexibilität und Handlungsfähigkeit rasch verbessern.

Landrat Frank Vogel (Erzgebirgskreis), gleichzeitig Präsident des Sächsischen Landkreistages, hob die Bedeutung von LEADER für die Entwicklung des ländlichen Raumes hervor. Förderentscheidungen seien damit viel stärker an die regionalen Bedürfnisse gebunden.

Isabel Schauer (Regionalmanagerin der LAG Zwickauer Land) berichtete von der praktischen Arbeit mit der LES und schlug konkrete Erleichterungen vor.

Eine Diskussionsrunde unter Moderation von Angela Elis mit Frank Vogel (Landrat/Präsident des SLKT), Daniel Gellner (SMUL), Steffi Möller (Sprecherin der sächsischen LEADER-Gebiete), Steffen Ludwig (Bürgermeister von Reinsdorf/Vertreter des SSG) und Dr. Johannes von Korff (Agentur für Regionalentwicklung) (v.l.n.r.) schloss die Veranstaltung ab.

Diskussion in der Pause