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Ideenwettbewerb 2018

Der simul+ Wettbewerb »Ideen für den ländlichen Raum« hat eine große Resonanz gefunden: Im Modul »Projekt« haben sich Vereine, lokale Verbände, Privatpersonen und Unternehmen mit insgesamt 258 Beiträgen beteiligt. Gemeinden und landesweite Vereine haben im Modul »Land.Kommune« 76 Konzepte mit etwa 500 Einzelprojekten entwickelt.

Preisverleihung am 11. März 2019

Im Rahmen einer Festveranstaltung in Glauchau ehrte Herr Staatsminister Thomas Schmidt die besten Ideen im simul+ Wettbewerb - Ideen für den ländlichen Raum.

Für die Teilnahme am Wettbewerb gab es zwei Bereiche:

- Modul »Projekt«

- Modul »Land.Kommune«

Gefragt waren Ideen und innovative Konzepte für die Gestaltung des Zusammenlebens und Lösungen für mehr Lebensqualität vor Ort in vielfältigen Themenbereichen.

19 Preise und 39 Anerkennungen wurden mit Prämien in Höhe von 5 000 Euro bis 450 000 Euro ausgezeichnet. Insgesamt sind mit dem Wettbewerb Prämien in Höhe von 4,85 Millionen Euro verbunden.

 

Fotos: Gunnar Thermann

„Die überaus große Resonanz auf den Wettbewerb zeigt: Der ländliche Raum hat ein riesiges kreatives und innovatives Potenzial. 334 Beiträge wurden von Vereinen, Unternehmen, privaten Akteuren und den Kommunen eingereicht. Die Ideen beinhalten vielfältige Lösungsansätze und konkrete Vorschläge für mehr Lebensqualität und Gemeinschaft vor Ort. Vor allem sind sie durch die aktive Mitwirkung von Bürgerinnen und Bürgern geprägt“, sagte Staatsminister Schmidt. „Natürlich sollen die Ideen auch verwirklicht werden! Mit der Vergabe der Prämien unterstützen wir die Umsetzung von 58 hervorragenden Projekten!“

Als Vertreterin der Jury informierte Frau Claudia Muntschick (Sächsisches Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft) zum Auswahlverfahren.

Den ersten Preis im Modul " Projekt“ erhielt  die Initiative „Sohland lebt!“ mit ihrem Projekt „SOHLAND lebt! – Treffen, Austauschen & Genießen im Dorfzentrum“. Im Dorfzentrum von Sohland am Rotstein in der östlichen Oberlausitz wird von Bürgerinnen und Bürgern ein Treffpunkt mit Café entstehen. Der Treffpunkt soll in einem leerstehenden Gebäude im zentralgelegenen Mittelhof entstehen. Die Initiative erhielt dafür ein Preisgeld in Höhe von 20 000 Euro.

Der zweite Platz im Modul „Projekt“ mit einer Prämie von 15 000 Euro ging an den Kulturbahnhof e. V. aus Regis-Breitingen für das Projekt „Inside Out – Beteiligungsorientiertes Kunstprojekt in Regis-Breitingen“. Die Projektidee besteht darin, dass sich Einwohner von Regis-Breitingen mit Kulturschaffenden und Künstlern begegnen und Kunstwerke und Kulturformate schaffen und so gemeinsam neue Möglichkeitsräume öffnen.

Platz 3 im Modul „Projekt“ teilten sich der Dorfgemeinschaft Waldkirchen e. V. und der Gründernetzwerk Neugeister e. V. aus Löbau.

 

Das Projekt „Vereinsleben 2.0“ der Dorfgemeinschaft Waldkirchen e. V. möchte mit seinem Projekt die Vereinsarbeit im Dorf und der region stärken. (Preisgeld: 10 000 Euro)

 

Mit dem Projekt „Ferner Osten ganz nah – Entdecke deine Möglichkeiten“ des Gründernetzwerk Neugeister e. V. möchte der Verein Anreize für Unternehmensgründer und Kreative schaffen, den für manche so „fernen Osten“ Sachsens kennen zu lernen,  Kontakte zu knüpfenund sich in der Oberlausitz anzusiedeln. (Preisgeld: 10 000 Euro)

Anerkennungen im Modul „Projekt“ erhielten:

- Stadtmarketingverein Mügeln

- Vielfalt für Bürger e. V./Begegnungsstätte Neukirchen

- Carolin Christoph aus Olbernhau- Dörnthal

- Anke Kirst aus Nossen-Starbach

- Nadja Müller aus Tharandt, OT Großopitz

- Silke Krostitz und Theresa Möllmer aus Eilenburg, OT Behlitz

- Landschaf(f)t Zukunft e. V. aus Pirna

Anerkennungen im Modul „Projekt“ erhielten:

- Heimatverein Sachsendorf-Wäldgen e. V.

- Jugendclub Greifendorf

- Kinder- und Jugendring Landkreis Leipzig e. V.

- Herbst-Hof, Axel Heinze aus Oschatz

- Förderverein Wermsdorfer Schulen e. V.

- Gogelmosch e. V. aus Stolpen

- Jugendring Oberlausitz e. V. aus Niesky

- Nils Kochan und Eva Bredow aus Frauenstein

- Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Eckartsberg/Radgendorf e. V.

Anerkennungen im Modul „Projekt“ erhielten:

- Das Fünfeck aus Görlitz

- Gabriele-Felizitas Horster aus Krostitz

- Heimatverein Maxen e. V.

- Michael Lenz aus Leipzig

- Possauenchor Dittersbach

- FC Stahl Rietschen-See

Anerkennungen im Modul „Projekt“ erhielten:

- Daniela Bohner aus Leipzig

- Rico Mager aus Gottschdorf

- Landesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen e. V. aus Leipzig

- Carsten Möller aus Leipzig

- Verein Dübener Heide e. V. aus Bad Düben

Anerkennungen im Modul „Projekt“ erhielten:

- IPROConsult GmbH aus Dresden

- Frank Eichler, Permahof aus Hohnstein, OT Hohburkersdorf

- Imkerverein Oberlichtenau e. V. aus Pulsnitz

- Patrick Pietzsch aus Königstein

- GRÜNE LIGA Kohrener Land e. V. aus Kohren-Sahlis

- Gartenverein Morgenrot e. V. Burkhardtsdorf, OT Meinersdorf aus Thalheim

Eine Anerkennung im Modul „Projekte“ ging ebenfalls an Martin Kusic-Patrix und Flora-Patrix aus Pirna

(im Bild mit Herrn Staatsminister Schmidt)

Für die musikalische Umrahmung der Festveranstaltung sorgte die Kulturgruppe „maybee in april“ aus dem Klosterbezirk Altzella.

Preisträger im Model „Land.Kommune“ sind:

- Stadt Lauta

- Gemeinde Kodersdorf

- Gemeinde Klingenberg

- Gemeinde Wermsdorf

- Gemeinde Ellefeld

Preisträger im Model „Land.Kommune“ sind:

- Gemeinde Lichtenau

- Gemeinde Striegistal

- Stadtverwaltung Königstein

- Gemeinde Käbschütztal

- Sächsisches Landeskuratorium Ländlicher Raum e. V.

Preisträger im Model „Land.Kommune“ sind:

- Gemeinde Jahnsdorf/Erzgeb.

- Stadt Augustusburg

- Gemeinde Kurort Seiffen

- Gemeinde Großschönau

- Stadt Eilenburg

Ergebnis des Ideenwettbewerbs 2018

Das Konzept, die Ideen vor Ort in den Vordergrund zu stellen und nicht ein umfangreiches Regelwerk, wurde mit thematisch vielfältigen Projektideen aufgegriffen: Die Spanne der Ideen reichte von der Begegnung der Menschen miteinander, der Wertschätzung des Wissens der älteren Generation, der Inspiration von jungen Menschen im ländlichen Raum, ein besseres Angebot an regional erzeugten Lebensmitteln, über Vorschläge zur stärkeren Wirksamkeit von Kunst und Kultur im ländlichen Raum, bis hin zur Anwendung digitaler Technologien und der Schaffung digitaler Arbeitsplätze in einem kreativen, ländlichen Umfeld. Auch die Gestaltung des natürlichen Lebensumfelds und die Artenvielfalt in Verbindung mit gemeinschaftlichen Aktivitäten und Bildungsangeboten standen im Fokus.

Aus allen Beiträgen hat der Auswahlausschuss des Wettbewerbes am 23. Januar 2019 die Ideen ausgewählt, die einen Preis oder eine Anerkennung erhalten. Ihre Auszeichnung erfolgte während einer Veranstaltung am 11. März 2019 in Glauchau. Im Wettbewerbs-Modul »Land.Kommune« erhielten 14 Gemeinden und ein landesweit tätiger Verein Prämien in Höhe von 100.000 bis 450.000 Euro. Im Modul »Projekt« gab es vier Preisträger, die Prämien in Höhe von 10.000 bis 20.000 Euro erhalten. Weitere 39 Bewerber erhielten Anerkennungen mit jeweils 5.000 Euro.

Insgesamt sind mit dem Wettbewerb Prämien in Höhe von 4,85 Millionen Euro zur Umsetzung der Projekte verbunden. Preise und Anerkennungen sind in einer Broschüre beschrieben, alle weiteren Teilnehmer am Ideenwettbewerb sind dort dokumentiert.

  • Broschüre »Ideen für den ländlichen Raum«
    Preisträger und Anerkennungen
  • So funktioniert der Wettbewerb! - Aufruf und Hintergründe

    Der ländliche Raum in Sachsen punktet mit seiner Vielfalt und einer hohen Lebensqualität. Arbeitswelt, Lebensweise und Bevölkerungsstruktur sind aber auch durch einen ständigen Wandel geprägt. Es gilt, diese Veränderungsprozesse aktiv zu gestalten. Der Ideenwettbewerb im Zeichen der Initiative simul+ hat zum Ziel, Innovationsgeist und gute Projektideen in den ländlichen Regionen zu unterstützen. Gefragt sind Ideen und innovative Konzepte für die Gestaltung des Zusammenlebens und Lösungen für mehr Lebensqualität vor Ort in einem sehr breiten Themenfeld. Zur Umsetzung der Ideen gibt es attraktive Preise in Höhe von 5.000 bis 500.000 Euro.

    Zum Einsendeschluss 22.11.2018 sind insgesamt 334 Beiträge eingegangen.
    Beiträge im Modul Projekt: 258
    Beiträge im Modul Land.Kommune: 76

    Die öffentliche Preisverleihung durch den Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft findet im Rahmen einer Festveranstaltung am 11. März 2019 statt. Zu dieser Veranstaltung werden die Ergebnisse des Wettbewerbs veröffentlicht. Die potenziellen Preisträger erhalten dazu bis Mitte Februar eine Einladung. Teilnehmer, deren Beiträge nicht für die Prämierung berücksichtigt werden können, erhalten ein Information ab 11. März 2019.

    Wer kann am Wettbewerb teilnehmen?

    Der Wettbewerb richtet sich an alle, die mit guten Ideen im ländlichen Raum aktiv werden wollen.

    Dafür gibt es zwei unterschiedliche Bereiche:

    Das Modul Projekt für im Freistaat Sachsen ansässige Vereine, lokale Verbände und Initiativen, natürliche Personen und Unternehmen.

    Das Modul Land.Kommune für Städte und Gemeinden im Freistaat Sachsen, landesweit im Freistaat Sachsen tätige Vereine, die satzungsgemäß überwiegend Ziele der ländlichen Entwicklung verfolgen.

    Auf welche Orte können sich die Wettbewerbsbeiträge beziehen?

    Die eingereichten Wettbewerbsbeiträge müssen sich auf einen oder mehrere Orte im ländlichen Raum des Freistaates Sachsen beziehen. Diese Orte finden Sie auf der Internetseite rechts in der Liste.

    Zu welchen Themen können Ideen eingereicht werden?

    Der Wettbewerb beinhaltet folgende Themenbereichen im ländlichen Raum:

    • die Entwicklung des gemeinschaftlichen Lebens und Zusammenhalts,
    • die Verbesserung der Versorgung mit Waren und Dienstleistungen und der Mobilität,
    • die soziale Betreuung und Nachbarschaftshilfe,
    • die Verbesserung der Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen, von Frauen, von Senioren und von Menschen mit Behinderungen,
    • die Anwendung digitaler Technologien für das Gemeinwohl,
    • Kunst, Kultur und Identität auf dem Land,
    • Willkommensaktionen für Rückkehrer und Zuziehende,
    • die Partizipation der Bürger an Prozessen der Gemeindeentwicklung sowie
    • die ökologische Entwicklung und Gestaltung des Lebensumfeldes.

    Was ist einzureichen?

    Modul Projekt:

    Der Wettbewerbsbeitrag ist eine Projektbeschreibung für eine noch nicht realisierte, neue Projektidee einschließlich Ziel, erwarteter Wirkung und Umsetzungsplan.

    Mit dem Online-Teilnahmeformular übermitteln Sie folgende Unterlagen:

    • Kontaktdaten
    • Titel und Kurzbeschreibung der Projektidee
    • Anlagen zur Beschreibung und Darstellung der Projektidee

     

    Modul Land.Kommune

    Der Wettbewerbsbeitrag ist ein Konzept für eine noch nicht in der Umsetzung befindliche , neue Grundidee. Das Konzept beinhaltet die Darstellung von Bedarfen, strategischer Zielstellung und erwarteter Wirkung.  sowie ein Aktionsplan für mindestens drei konkrete, noch nicht realisierte Maßnahmen mit Kostenschätzung. Mit dem Online-Teilnahmeformular sind einzureichen:

    • Kontaktdaten
    • Titel und Kurzbeschreibung des Beitrags
    • Anlagen zur Beschreibung und Darstellung des Konzepts und der daraus abgeleiteten Einzelprojekte
    • Formular Aktionsplan/Maßnahmeliste mit mindestens drei Einzelprojekten und Kostenschätzung

    Beiträge können ausschließlich über das Online-Formular eingereicht werden. Der Wettbewerb ist auf einen Beitrag pro Teilnehmer begrenzt.

    Wann ist Einsendeschluss?

    Beiträge können über das Online-Formular bis zum 22. November 2018, 24.00 Uhr eingereicht werden.

    Welche Bewertungskriterien gibt es?

    Die fachliche Bewertung der Beiträge und die Auswahl für eine Prämierung erfolgt auf der Grundlage folgender Kriterien:

    Modul Projekt

    • Innovationsgrad/ kreatives Potenzial,
    • Nutzen für die Allgemeinheit,
    • Beitrag zur innovativen Lösung aktueller Defizite,
    • Kooperations- und Synergiepotenzial,
    • Erhaltung der ländlichen Strukturen und der Umwelt,
    • Umsetzbarkeit der Projektidee.

     

    Modul Land.Kommune

    • Innovationsgrad/ kreatives Potenzial,
    • Beitrag zur innovativen Lösung aktueller Defizite,
    • Mehrwert im Verhältnis zum geplanten Mitteleinsatz,
    • Stärkung von Strukturen des gemeinschaftlichen Lebens und Zusammenhalts und der Selbstorganisation,
    • Beteiligung der Bürger und gesellschaftlicher Gruppen,
    • Beteiligung externer Fachexperten,
    • Themenbezug und Zielklarheit,
    • Kooperations- und Synergiepotenzial,
    • Berücksichtigung von Kindern und Jugendlichen, von Frauen, von Senioren und von Menschen mit Behinderungen,
    • Integration von Neubürgern,
    • Erhaltung der ländlichen Strukturen und der Umwelt,
    • Minderung des Flächenverbrauchs,
    • Umsetzbarkeit des Aktionsplanes.

    Die fettgedruckt dargestellten Kriterien gehen doppelt in die Wertung ein.

    Wer bewertet die Beiträge?

    Die Vorprüfung wird durch ein Fachgremium mit Vertretern des SMUL, des Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie, der sächsischen LEADER-Aktionsgruppen sowie des Sächsischen Städte- und Gemeindetag e.V. vorgenommen.

    Die Auswahl der Preisträger trifft ein Auswahlausschuss aus kompetenten Persönlichkeiten der sächsischen Politik, Wirtschaft, Verwaltung und der Verbände unter Vorsitz des Staatssekretärs für Umwelt und Landwirtschaft:

    Berufene Mitglieder Auswahlausschuss

    • Herr Dr. Frank Pfeil, Staatssekretär im Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (Vorsitz)
    • Herr Hannes Clauß, Bürgermeister der Gemeinde Wülknitz
    • Herr Andreas Heinz, Mitglied des Sächsischen Landtages
    • Herr Thomas Horn, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH
    • Herr Arnold Liebers, Superintendent Ev.-Luth. Kirchenbezirk Leisnig-Oschatz
    • Frau Verena Meiwald, Mitglied des Sächsischen Landtages
    • Frau Claudia Muntschick, Referentin „Kreatives Sachsen“ - Sächsisches Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft
    • Herr Stephan Pöhler, Beauftragter der Sächsischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen
    • Herr André Jacob, Geschäftsführendes Präsidialmitglied des Sächsischen Landkreistages e. V.
    • Herr Mischa Woitscheck, Geschäftsführer des Sächsischen Städte-und Gemeindetages e. V.

     

    Welche Preise gibt es zu gewinnen?

    Modul Projekt

    1. Preis: 20.000 Euro
    2. Preis: 15.000 Euro
    3. Preis: 10.000 Euro
    bis zu 41 Anerkennungen mit jeweils 5.000 Euro. Insgesamt werden bis zu 250.000 Euro für die Prämierung in diesem Modul ausgereicht.

    Modul Land.Kommune

    Ca. 15 Preisträger erhalten Prämien in Höhe von 100.000 bis 500.000 Euro. Die Prämien sind mit der Bedingung verknüpft, diese innerhalb von zwei Jahren zur Umsetzung von Projekten des Aktionsplanes zu verwenden. Insgesamt werden bis zu 4,6 Millionen Euro für die Prämierung in diesem Modul ausgereicht.

    Die öffentliche Preisverleihung durch den Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft findet im Rahmen einer Festveranstaltung am 11. März 2019 statt.

     

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    Ansprechpartner für Grundsatzfragen

    Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft

    Heiko Vogt

    Zukunftsinitiative

    3.3.1 Abbildung als Link 6232

    Publikationen zum Wettbewerb

    Geltungsbereich des Wettbewerbes (Liste der Orte)

    Ideenwettbewerb

    Merkblatt zur Verarbeitung personenbezogener Daten