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Staumeisterei Jahna/Döllnitz

Die Staumeisterei Jahna/Döllnitz mit ihrem Sitz in Trebsen, betreibt und unterhält folgende wasserwirtschaftliche Anlagen: Talsperre Schadebach II, Talsperre Döllnitzsee mit dem Schöpfwerk Reckwitz, Horstsee, Göttwitzsee, Großer Teich Torgau, Talsperre Baderitz und die grünen Hochwasserrückhaltebecken Amselgrund, Schrebitz, Baderitz/Lüttewitz, Kiebitz-Obersteina, Mochau, Möbertitz, Noschkowitz und Zschochau.

Talsperre Schadebach II

Die Talsperre Schadebach II liegt im Landkreis Nordsachsen südlich der Ortschaft Badrina. Sie ist nach dem Schadebach benannt, der durch die Talsperre fließt. Die Stauanlage wurde Mitte der 1980er Jahre hauptsächlich zu Fischereizwecken und zur Brauchwassergewinnung, vor allem für die Landwirtschaft, gebaut. Seit 2002 stieg ihre Bedeutung auch für den Hochwasserschutz, da die Talsperre insgesamt über eine halbe Million Kubikmeter Wasser aufnehmen kann. Eine Besonderheit des Staudammes ist die Thermo-Plast Innenkerndichtung, die es bei keiner anderen Talsperre gibt.

Talsperre Schadebach II

Talsperre Schadebach II
(Foto: LTV)

Bauzeit 1989
Gewässer Schadebach
Einzugsgebiet 40,9 km²
Gesamtstauraum 1.116.000 m³
davon gewöhnlicher Hochwasserrückhalteraum 63.000 m³
davon außergewöhnlicher Hochwasserrückhalteraum 435.000 m³ 
Mittelwasserabfluss 0,094 m³/s
Absperrbauwerk homogener Erddamm mit Thermoplast-Innenkerndichtung
Höhe über Tahlsohle 3,6 m
Kronenlänge 285 m
Kronenbreite  3 m 
luftseitige Neigung 1 : 2,75
wasserseitige Neigung 1 : 2,75

 

Talsperre Döllnitzsee

Die Talsperre Döllnitzsee liegt südwestlich der Gemeinde Wermsdorf im Kreis Nordsachsen. Sie ist zusammen mit dem Horstsee und dem Göttwitzsee Bestandteil der großflächig angelegten Wermsdorfer Teiche und wird vor allem für die intensive Fischzucht genutzt.

Die Talsperre ist noch sehr jung. Sie entstand erst zwischen 1981 und 1984. Sie wurde gebaut, um die nutzbare Teichfläche für die Fischzucht zu vergrößern und das Döllnitztal vor Hochwasser zu schützen. Mit ihrem 6,6 Meter hohen und 360 Meter langen Erddamm staut sie die Döllnitz. Das angestaute Wasser ergibt einen knapp 83 Hektar großen See mit einem Fassungsvermögen von 2,9 Millionen Kubikmetern Wasser.

Durch ihre landschaftlich reizvolle Lage haben sich die Wermsdorfer Teiche zu einem beliebten Naherholungsgebiet in der Region entwickelt. Hier gibt es zahlreiche Wanderwege, die sich auch für Radtouren eignen.

Talsperre Döllnitzsee

Talsperre Döllnitzsee
(Foto: LTV / Kirsten Lassig)

Bauzeit 1981 - 1984
Gewässer Döllnitz
Einzugsgebiet 22,2 km²
Gesamtstauraum 3.192.000 m³
davon gewöhnlicher Hochwasserrückhalteraum 620.000 m³
Mittelwasserabfluss 0,094 m³/s
Absperrbauwerk homogener Erddamm
Höhe über Tahlsohle 6,6 m
Kronenlänge 360 m
luftseitige Neigung 1 : 2,5
wasserseitige Neigung 1 : 3

 

Schöpfwerk Reckwitz

Das Schöpfwerk Reckwitz gehört zur Talsperre Döllnitzsee. Es wurde 2006 - 2007 im Zuge von Sanierungsarbeiten der Stauanlage gebaut. Das Schöpfwerk pumpt das Oberflächen-, Grund- und Sickerwasser im Bereich Reckwitz wieder zurück in die Talsperre.

Bauzeit 2006 - 2007
gefördertes Wasser Dammfußentwässerung, Grund- u. Oberflächenwasser
Einzugsgebiet Oberflächenwasser 0,228 km²
Förderhöhe ca. 6 m
Leistung Pumpen hydraulisch 3 x 100 l/s
Leistung Pumpen elektrisch 3 x 11,8 kW

Talsperre Horstsee

Der Horstsee ist der älteste der drei Wermsdorfer Teiche. Er wurde bereits 1500 als Fischteich angelegt und befindet sich seit 1580 in Staatsbesitz. Er staut den Saubach, ein Gewässer II. Ordnung.

Talsperre Horstsee

Talsperre Horstsee
(Foto: LTV)

Bauzeit 1500
Gewässer Saubach
Einzugsgebiet 12,2 km²
Stauraum 1.430.000 m³
Mittelwasserabfluss 0,06 m³/s
Absperrbauwerk zwei Erddämme
Höhe über Gelände 3,9 m und 2,3 m
Kronenlänge 390 m und 246 m
Kronenbreite 11 m und 4 m
luftseitige Neigung 1 : 1,5
wasserseitige Neigung 1 : 2

 

Talsperre Göttwitzsee

Der Göttwitzsee ist ebenfalls mehr als 500 Jahre alt und wurde als Fischteich angelegt. Zwischen 1880 und 1959 lag er allerdings trocken. In dieser Zeit wurde die Fläche landwirtschaftlich genutzt. Nach 1945 wurde im Bereich des Sees auch Torf als Brennstoff gestochen. Die Talsperre dient heute hauptsächlich dem Hochwasserschutz, der Brauchwasserversorgung und der Fischerei.

Talsperre Göttwitzsee

Talsperre Göttwitzsee
(Foto: LTV)

Wiederinbetriebnahme 1959
Gewässer Döllnitz
Einzugsgebiet 3,2 km²
Gesamtstauraum 1.091.000 m³
davon gewöhnlicher Hochwasserrückhalteraum 299.000 m³
davon außergewöhnlicher Hochwasserrückhalteraum 70.000 m³
Mittelwasserabfluss 0,11 m³/s
Absperrbauwerk Erddamm
Höhe über Tahlsohle 2,8 m
Kronenlänge 300 m
Kronenbreite 9 m

 

Großer Teich Torgau

Die Brüder Ernst und Albrecht von Sachsen ließen Ende des 15. Jahrhunderts per kursächsischem Dekret bei Torgau einen künstlichen Teich anlegen. Er sollte zur Fischzucht genutzt werden und somit den Hof versorgen. Während der Festungszeit diente der Große Teich außerdem als Wasserspeicher für die Befüllung der Festungsgräben. Heute ist er eine Hochwasserschutzanlage und gleichzeitig ein bedeutendes Naturschutz- und Naherholungsgebiet. Der Große Teich dient weiterhin der Fischzucht.

Damals wie heute wird er mit dem Wasser des Schwarzen Grabens befüllt. Der Große Teich ist im Mittel 1,34 Meter tief und nimmt eine Fläche von 175 Hektar ein. Das Absperrbauwerk ist ein fünf Meter hoher Erddamm, dessen Wasserseite gepflastert ist.

Großer Teich Torgau

Großer Teich Torgau
(Foto: LTV / Kirsten Lassig)

Bauzeit 1474 - 1478
Gewässer Schwarzer Graben
Einzugsgebiet 235 km²
Mittelwasserabfluss 0,44 m³/s
Gesamtstauraum 2,53 Mio. m³
Absperrbauwerke zwei Erddämme, Krone geschotterter Wirtschaftsweg
Höhe über Tahlsohle 3,2 m
Kronenlänge 800 m
Kronenbreite 6 m

 

Hochwasserrückhaltebecken Amselgrund

Das Hochwasserrückhaltebecken Amselgrund befindet sich im Stadtgebiet von Döbeln. Der Amselgrundbach fließt direkt durch die Stauanlage und mündet etwa zwei Kilometer unterhalb in die Freiberger Mulde. Das Hochwasserrückhaltebecken wurde als Wasserspeicher für die Landwirtschaft gebaut und bis etwa 1993 im Dauerstau mit Hochwasserrückhalteraum betrieben. Seit 1994 steht der gesamte Stauraum als Hochwasserrückhalteraum zur Verfügung. Die Anlage wird nun als so genanntes »grünes Becken« betrieben. Das heißt, dass es nur bei Hochwasser gefüllt und sonst leer ist.

Hochwasserrückhaltebecken Amselgrund

Hochwasserrückhaltebecken Amselgrund
(Foto: LTV)

Bauzeit 1978 - 1982
Gewässer Amselgrundbach
Einzugsgebiet 3,04 km²
Gesamtstauraum 96.000 m³
Mittelwasserabfluss 0,019 m³/s
Absperrbauwerk Erddamm aus bindigen Erdstoffen
Höhe über Talsohle 10,4 m
Kronenlänge 100 m
Kronenbreite 3 m
luftseitige Neigung 1 : 2,5
wasserseitige Neigung 1 : 3

 

Hochwasserrückhaltebecken Schrebitz

Das Hochwasserrückhaltebecken Schrebitz befindet sich in Schrebitz und wird als grünes Becken betrieben. Direkt durch die Anlage fließt der Krebsbach. Er mündet etwa 2,5 Kilometer unterhalb in den Grauschwitzbach, der bei Mügeln in die Döllnitz fließt. Sie mündet im Riesaer Hafen in die Elbe.

Hochwasserrückhaltebecken Schrebitz

Hochwasserrückhaltebecken Schrebitz
(Foto: LTV)

Bauzeit 1983 - 1986
Gewässer Krebsbach
Einzugsgebiet 4,07 km²
Hochwasserschutzraum 31.000 m³
Mittelwasserabfluss 0,027 m³/s
Absperrbauwerk Erddamm aus bindigen Erdstoffen
Höhe über Talsohle 2,7 m
Kronenlänge 80 m
Kronenbreite 3 m
luftseitige Neigung 1 : 2,5
wasserseitige Neigung 1 : 3

 

Stauanlagensystem Jahna

Das Einzugsgebiet der Jahna ist eine weit verzweigte Flusslandschaft. Die Große Jahna entspringt beim Dorf Präbschütz östlich von Döbeln, die Kleine Jahna im Gebiet zwischen Zaschwitz und Großweitzschen. Beide vereinigen sich in Ostrau zu einem Nebenfluss der Elbe, der von dort an nur noch Jahna heißt. Nach rund 30 Kilometern mündet die Jahna bei Riesa schließlich in die Elbe. In den 1950er Jahren wurde nach verheerenden Hochwasserereignissen damit begonnen, im Jahna-Gebiet mehrere Hochwasserrückhaltebecken zu bauen, die als zusammenhängendes Hochwasserrückhaltesystem wirken. Es besteht aus der Talsperre Baderitz sowie den sechs Hochwasserrückhaltebecken Baderitz/Lüttewitz, Kiebitz-Obersteina, Mochau, Möbertitz, Noschkowitz und Zschochau.

Talsperre Baderitz

Die Talsperre Baderitz liegt im Landkreis Mittelsachsen, südlich der Gemeinde Zschaitz. Sie wurde hauptsächlich in der zweiten Hälfte der 1980er Jahre für Bewässerungszwecke der Landwirtschaft errichtet. In den Bau der Talsperre wurde ein bereits vorhandenes Hochwasserrückhaltebecken eingebunden. Es lag oberhalb des heutigen Dammes. Die Talsperre übernahm von Anfang an seine Funktion. Außerdem diente die Stauanlage der Fischzucht. Heute schützt sie die Region vor allem vor Hochwasser. Die etwa einen Kilometer lange Talsperre Baderitz ist aber auch ein beliebtes Naherholungsgebiet und wird gern von Anglern genutzt.

Talsperre Baderitz

Talsperre Baderitz
(Foto: LTV)

Bauzeit 1985 - 1987
Gewässer Jahna
Einzugsgebiet 20,2 km²
Gesamtstauraum 676.000 m³
davon gewöhnlicher Hochwasserrückhalteraum 306.000 m³
davon außergewöhnlicher Hochwasserrückhalteraum 79.000 m³
Absperrbauwerk homogener bindiger Erddamm mit wasserseitiger Steinschüttung
Höhe über Talsohle 9,71 m
Kronenlänge 180 m
Kronenbreite 3 m
luftseitige Neigung 1 : 2,5
wasserseitige Neigung 1 : 3

 

Hochwasserrückhaltebecken Baderitz/Lüttewitz

Das Hochwasserrückhaltebecken Baderitz/Lüttewitz wird als grünes Becken betrieben und liegt an der Straße zwischen Zschaitz und Auterwitz. Der Schweimnitzer Bach fließt direkt durch die Stauanlage. Er mündet etwa 500 Meter unterhalb in die Jahna, die bei Riesa in die Elbe fließt. Das Hochwasserrückhaltebecken Baderitz/Lüttewitz ist das älteste im Stauanlagensystem Jahna.

Hochwasserrückhaltebecken Lüttewitz

Hochwasserrückhaltebecken Lüttewitz
(Foto: LTV)

Bauzeit 1949
Gewässer Schweimnitzer Bach
Einzugsgebiet 5,4 km²
Gesamtstauraum 72.000 m³ 
davon gewöhnlicher Hochwasserrückhalteraum 59.000 m³
davon außergewöhnlicher Hochwasserrückhalteraum  13.000 m³
Mittelwasserabfluss 0,096 m³/s
Absperrbauwerk Erddamm aus sandig-lehmigen Erdstoffen, Luftseite steinige Massen
Höhe über Talsohle 6,6 m
Kronenlänge 95 m
Kronenbreite 2 m
luftseitige Neigung 1 : 2 
wasserseitige Neigung 1 : 2,5

 

Hochwasserrückhaltebecken Kiebitz-Obersteina

Das Hochwasserrückhaltebecken Kiebitz-Obersteina befindet sich in Obersteina und wird als grünes Becken betrieben. Die Kleine Jahna fließt direkt durch die Stauanlage. Sie mündet nach etwa sechs Kilometern in der Ortslage Ostrau in die Jahna, welche dann bei Riesa in die Elbe fließt. Die Besonderheit hier: Der Absperrdamm des Hochwasserrückhaltebeckens Kiebitz-Obersteina bildet eine Einheit mit der Staatsstraße S 35.

Hochwasserrückhaltebecken Kiebitz-Obersteina

Hochwasserrückhaltebecken Kiebitz-Obersteina
(Foto: LTV)

Bauzeit 1951
Gewässer Kleine Jahna
Einzugsgebiet 7,8 km²
Gesamtstauraum 55.000 m³
davon gewöhnlicher Hochwasserrückhalteraum 16.000 m³ 
davon außergewöhnlicher Hochwasserrückhalteraum 39.000 m³ 
Mittelwasserabfluss 0,02 m³/s
Absperrbauwerk Straßendamm mit wenigen Metern Erddamm
Höhe über Talsohle 3,95 m
Kronenlänge 190 m
Kronenbreite 9 m
luftseitige Neigung 1 : 3
wasserseitige Neigung 1 : 2

 

Hochwasserrückhaltebecken Mochau

Das Hochwasserrückhaltebecken Mochau wird als grünes Becken betrieben und liegt an der Straße zwischen Großsteinbach und Mochau. Direkt durch die Anlage fließt die Jahna, die bei Riesa in die Elbe mündet.

Hochwasserrückhaltebecken Mochau

Hochwasserrückhaltebecken Mochau
(Foto: LTV)

Bauzeit 1953
Gewässer Jahna
Einzugsgebiet 5,8 km²
Gesamtstauraum 58.000 m³
davon gewöhnlicher Hochwasserrückhalteraum 47.000 m³
davon außergewöhnlicher Hochwasserrückhalteraum 11.000 m³ 
Mittelwasserabfluss 0,025 m³/s
Absperrbauwerk Erddamm
Höhe über Talsohle 5,6 m
Kronenlänge 95 m
Kronenbreite 2,5 m
luftseitige Neigung 1 : 2
wasserseitige Neigung 1 : 3

 

Hochwasserrückhaltebecken Möbertitz

Das Hochwasserrückhaltebecken Möbertitz befindet sich in Zschaitz und wird als grünes Becken betrieben. Direkt durch die Anlage fließt der Binnengraben, sofern er nicht ausgetrocknet ist. Dies ist allerdings sehr häufig der Fall, da er nur Oberflächenwasser führt. Der Binnengraben mündet etwa 400 Meter unterhalb in die Jahna.

Hochwasserrückhaltebecken Möbertitz

Hochwasserrückhaltebecken Möbertitz
(Foto: LTV)

Bauzeit 1983
Gewässer Binnengraben
Einzugsgebiet 2,62 km²
Gesamtstauraum 40.000 m³
davon gewöhnlicher Hochwasserrückhalteraum 17.000 m³
davon außergewöhnlicher Hochwasserrückhalteraum 23.000 m³
Absperrbauwerk bogenförmiger Erddamm aus bindigen Erdstoffen
Höhe über Tahlsohle 3 m
Kronenlänge 165 m
Kronenbreite 3 m
luftseitige Neigung 1 : 2,5
wasserseitige Neigung 1 : 3

 

Hochwasserrückhaltebecken Noschkowitz

Das Hochwasserrückhaltebecken Noschkowitz befindet sich in Noschkowitz und wird als grünes Becken betrieben. Der Rittmitzer Bach fließt direkt durch die Anlage. Er mündet etwa einen Kilometer unterhalb in die Kleine Jahna.

Hochwasserrückhaltebecken Noschkowitz

Hochwasserrückhaltebecken Noschkowitz
(Foto: LTV)

Bauzeit 1951
Gewässer Rittmitzer Bach
Einzugsgebiet 7,9 km²
Gesamtstauraum 85.000 m³
davon gewöhnlicher Hochwasserrückhalteraum 60.000 m³
davon außergewöhnlicher Hochwasserrückhalteraum 26.000 m³
Mittelwasserabfluss 0,043 m³/s
Absperrbauwerk homogener Erddamm
Höhe über Talsohle 4,4 m
Kronenlänge 135 m  
Kronenbreite 2,5 m
luftseitige Neigung 1 : 2
wasserseitige Neigung 1 : 3

 

Hochwasserrückhaltebecken Zschochau

Das Hochwasserrückhaltebecken Zschochau befindet sich auf dem Gelände des Kalkwerkes Ostrau und wird als grünes Becken betrieben. Der Birmenitzer Dorfbach fließt direkt durch die Anlage. Er mündet etwa 1,4 Kilometer unterhalb in die Jahna.

Hochwasserrückhaltebecken Zschochau

Hochwasserrückhaltebecken Zschochau
(Foto: LTV)

Bauzeit 1949
Gewässer Birmenitzer Dorfbach
Einzugsgebiet 11 km²
gewöhnlicher Hochwasserrückhalteraum 79.000 m³
außergewöhnlicher Hochwasserrückhalteraum 31.000 m³
Mittelwasserabfluss 0,036 m³/s
Absperrbauwerk Erddamm aus bindigen Erdstoffen
Höhe über Gelände 7,07 m
Kronenlänge 60 m
Kronenbreite 3,5 m
luftseitige Neigung 1 : 3
wasserseitige Neigung 1 : 2 oben, 1 : 3 unten

 

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