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Szenario 1: Steuerung einer Talsperre bei einem normalen Hochwasser

Gibt es Hochwasserwarnungen oder wird Tauwetter vorausgesagt, wird mehr Wasser aus der Talsperre abgegeben. Dadurch sinkt der Wasserspiegel. Bei dieser Vorentlastung wird natürlich nur so viel Wasser abgegeben, dass es im Unterlauf nicht zu Überschwemmungen kommt.

Setzt der Starkniederschlag ein, füllt sich zuerst der vorentlastete Betriebsraum wieder mit Wasser. Danach wird der gewöhnliche Hochwasserrückhalteraum eingestaut. Die Wasserabgabe wird so gesteuert, dass im Unterlauf keine Überschwemmungen entstehen.

Die Hochwasserwelle kann komplett von der Talsperre aufgenommen werden. Der Hochwasserscheitel wird gekappt (hier um 85 Prozent). Die Anwohner unterhalb der Talsperre bleiben von Hochwasser verschont.

Nach Abklingen der Hochwasserwelle wird der Hochwasserrückhalteraum wieder entleert. Natürlich wird auch hier darauf geachtet, dass es im Unterlauf dadurch keine Überschwemmungen gibt. Nun ist die Talsperre wieder für das nächste Hochwasser bereit.

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