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Deichrückverlegung

Bei einer Rückverlegung wird der alte Deich entfernt. Im Hinterland wird ein neuer Deich gebaut. Dadurch wird die Flussaue vergrößert und zusätzlicher Rückhalteraum geschaffen. Jedoch ist dieser nicht steuerbar.

Der gewonnene Hochwasserrückhalteraum wird vom Fluss durchströmt und füllt sich bereits bei einem beginnenden Hochwasser. Wenn der Hochwasserscheitel eintrifft, kann somit kein Wasser mehr zurückgehalten werden. Die Hochwasserwelle kann allerdings zeitlich etwas verzögert und der Wasserstand geringfügig reduziert werden. Für eine signifikante Reduzierung des Scheitels bei einem großen Hochwasser ist eine Deichrückverlegung in der Regel nicht ausreichend.

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