24.01.2018

Sächsische High-Tech-Sensorik für eine saubere Umwelt

Kurt-Schwabe-Institut in Meinsberg forscht an Sensoren der nächsten Generation, wodurch Schwermetalle in Gewässern nachweisbar sind

Sachsens Umweltminister Thomas Schmidt besuchte am 24. Januar 2018 das Kurt-Schwabe-Institut für Mess- und Sensortechnik e. V. (KSI) in Meinsberg bei Waldheim (Landkreis Mittelsachsen), um sich über die dort stattfindende Forschungs- und Entwicklungsarbeit zu informieren. »Ich bin froh, dass wir mit dem Kurt-Schwabe-Institut in Meinsberg eine renommierte Forschungseinrichtung haben, durch deren Entwicklung von Sensoren wir wichtige Umwelteinflüsse genau analysieren können«, sagte Umweltminister Thomas Schmidt bei seinem Besuch. »Gerade beim Umweltschutz ist es erforderlich, die Wirksamkeit eingesetzter Maßnahmen auch nachzuweisen. Diesen Beitrag muss die Umweltanalytik leisten, für die wiederum Sensoren und Messsysteme, wie sie das Kurt-Schwabe-Institut entwickelt, unverzichtbar sind«, so der Minister weiter.
zurück zum Seitenanfang