1. Navigation
  2. Inhalt
  3. Herausgeber
Inhalt

Faltblätter

Technische Anlagen der LTV

Der Gewässerknoten Leipzig LTV

Der Gewässerknoten Leipzig

Durch das Leipziger Stadtgebiet fließen insgesamt rund 176 Kilometer Flüsse und Bäche. Der Zusammenfluss von Weißer Elster, Pleiße und Parthe wird als „Gewässerknoten Leipzig“ bezeichnet. Er ist ein sogenanntes Binnendelta. Zum weit verzweigten System gehören noch zahlreiche kleine Bäche, Kanäle und ehemalige Mühlgräben. Mittelpunkt des Gewässerknotens ist das Elsterbecken.

Das Hochwasserrückhaltebecken Neuwürschnitz LTV

Das Hochwasserrückhaltebecken Neuwürschnitz

Das Hochwasserrückhaltebecken liegt südlich von Neuwürschnitz am Beuthenbach in der Nähe der Autobahn A72. Das "grüne Becken" wird nur bei Hochwasser eingestaut. Seit Mai 2017 trägt es dazu bei, die unterhalb liegenden Orte besser vor Hochwasser zu schützen.

Die Talsperre Rauschenbach - Vodní dílo Rauschenbach Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen (LTV)

Die Talsperre Rauschenbach - Vodní dílo Rauschenbach

Die Trinkwassertalsperre Rauschenbach weist einige Besonderheiten auf. Durch den Stausee, wenn auch nur am Rande, verläuft die Staatsgrenze zu Tschechien. Die Anlage am Oberlauf der Flöha korrespondiert mit der Flaje-Talsperre im Nachbarland. Beide wurden in den Sechzigern errichtet in dem Wissen, dass Hochwasserereignisse auf Ländergrenzen keine Rücksicht nehmen. Konstruktiv interessant ist die Gründung unter Verwendung einer Schleppplatte.

Das Hochwasserrückhaltebecken Rennersdorf LTV

Das Hochwasserrückhaltebecken Rennersdorf

Das Hochwasserrückhaltebecken Rennersdorf befindet sich im Tal der Pließnitz in der Gemeinde Berthelsdorf (Landkreis Görlitz). Dieses hochwassergefährdete Gebiet schließt die Orte Rennersdorf, Altbernsdorf, Bernstadt, Schönau-Berzdorf und Tauchritz ein.

Die Talsperre Muldenberg LTV

Die Talsperre Muldenberg

Die Talsperre Muldenberg liegt im Vogtland. Sie wurde von 1920 bis 1925 am Zusammenfluss der Roten und Weißen Mulde sowie des Saubaches in der Nähe von Muldenberg bei Schöneck gebaut, um das Göltzschtal mit Trinkwasser zu versorgen. Im Wasserwerk Muldenberg wird das Talsperrenwasser aufbereitet.

Die Talsperre Gottleuba LTV

Die Talsperre Gottleuba

Die Talsperre Gottleuba befindet sich in der Nähe von Bad Gottleuba im Osterzgebirge. Zwischen 1965 und 1976 erbaut, staut sie den gleichnamigen Fluss. Die Anlage versorgt den Raum Pirna mit Trinkwasser. In geringem Umfang dient sie der Energiegewinnung.

Die Talsperre Cranzahl Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen [LTV]

Die Talsperre Cranzahl

Die Trinkwassertalsperre Cranzahl liegt in der Nähe des Ortes Cranzahl im Westerzgebirge und wird vom Lampertsbach und Moritzbach gespeist. Ein mehr als sieben Kilometer langer Hanggraben sammelt zusätzlich Wasser vom Nordhang des Fichtelberges.

Die Talsperre Pöhl Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen [LTV]

Die Talsperre Pöhl

Die Talsperre Pöhl liegt in der Nähe der Stadt Plauen im Vogtlandkreis. Sie staut das Wasser der Trieb und ist mit einem Stauraum von 62 Millionen Kubikmetern die drittgrößte Talsperre in Sachsen. Oft wird sie auch als „Vogtländisches Meer“ bezeichnet.

Die Talsperre Neunzehnhain II Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen [LTV]

Die Talsperre Neunzehnhain II

Die Talsperre Neunzehnhain II wurde zwischen 1911 und 1914 im Bornwald in der Nähe von Pockau-Lengefeld im Erzgebirge gebaut. Sie ging noch vor Ausbruch des 1. Weltkrieges in Betrieb. Die erst 1908 eingeweihte Talsperre Neunzehnhain I konnte bereits drei Jahre später den Wasserbedarf nicht mehr decken – und bekam deshalb eine größere Schwester zur Seite gestellt.

Die Talsperre Neunzehnhain I Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen [LTV]

Die Talsperre Neunzehnhain I

Die Talsperre Neunzehnhain I liegt im Bornwald in der Nähe des Erzgebirgsortes Pockau-Lengefeld. Sie wurde in den Jahren 1905 bis 1908 gebaut, um die aufstrebende Industriestadt Chemnitz mit Trinkwasser zu versorgen. Die Stauanlage wurde noch im Jahr ihrer Fertigstellung in Betrieb genommen.

Die Talsperre Einsiedel Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen [LTV]

Die Talsperre Einsiedel

Die Trinkwassertalsperre Einsiedel wurde zwischen 1891 und 1894 in Einsiedel bei Chemnitz gebaut. Sie war die erste Talsperre in Sachsen und zählt zu den ältesten in Deutschland. Durch die fortschreitende Industrialisierung des Chemnitzer Raumes Ende des 19. Jahrhunderts und das enorme Bevölkerungswachstum jener Zeit stieg der Wasserbedarf rasch an.

Das Hochwasserrückhaltebecken Oberlungwitz Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen [LTV]

Das Hochwasserrückhaltebecken Oberlungwitz

In der Vergangenheit kam es in Oberlungwitz, Bernsdorf, St. Egidien und den anderen Orten am Lungwitzbach immer wieder zu Schäden durch Hochwasser. Deshalb wurde im Jahr 2004 für den Lungwitzbach ein Hochwasserschutzkonzept erstellt und mehrere Standorte für Rückhaltebecken untersucht.

Die Talsperre Koberbach Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen [LTV]

Die Talsperre Koberbach

Die Talsperre ist ein beliebtes Ausflugsziel für Jung und Alt. Das seit 1997 ausgewiesene EU-Badegewässer bietet ideale Voraussetzungen für verschiedene Wassersportarten. Die Dammkrone ist zwar nicht öffentlich begehbar, jedoch lädt die herrliche Umgebung rund um den Stausee zu Wanderungen ein.

Die Talsperre Klingenberg Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen [LTV]

Die Talsperre Klingenberg

Die Trinkwassertalsperre Klingenberg im Erzgebirge ist ein frühes Meisterwerk des berühmten Architekten Hans Poelzig. Sie wurde zwischen 1908 und 1914 erbaut und als Friedrich-August-Talsperre dem letzten sächsischen König gewidmet. Ihren Bau verdankt die Talsperre den immensen Schäden, die das Hochwasser von 1897 in den Flusstälern des Osterzgebirges anrichtete.

Die Talsperre Quitzdorf LTV

Die Talsperre Quitzdorf

Die Talsperre liegt in der Oberlausitz rund zehn Kilometer südwestlich von Niesky (Lkr. Görlitz). Der Ort Quitzdorf musste dem Bau der Talsperre Ende der sechziger Jahre weichen. Die heutige Gemeinde Quitzdorf am See wurde erst 1994 gegründet und liegt direkt am Stausee.

Hochwasserrückhaltebecken Glashütte LTV

Hochwasserrückhaltebecken Glashütte

Das Hochwasserrückhaltebecken Glashütte befindet sich im Brießnitztal oberhalb der Uhrmacherstadt im Osterzgebirge. Die Stadt Glashütte war – wie das gesamte Müglitztal – in der Vergangenheit regelmäßig Opfer von verheerenden Fluten. Diese verursachten enormen wirtschaftlichen Schaden und kosteten mehrere Menschenleben.

Die Talsperre Carlsfeld LTV

Die Talsperre Carlsfeld

Die Talsperre Carlsfeld liegt auf dem Kamm des Erzgebirges in einer Höhe von etwa 905 Metern über dem Meeresspiegel. Damit ist sie die höchstgelegene Trinkwassertalsperre Deutschlands. Ihr Einzugsgebiet reicht bis ins Vogtland und nach Tschechien hinein.

Die Talsperre Pirk

Die Talsperre Pirk

Die Talsperre liegt im Vogtland im Tal der Weißen Elster. Durch ihre landschaftlich reizvolle Lage und ihre Nähe zur Autobahn 72 Hof-Chemnitz hat sie sich zu einem bedeutenden Freizeit- und Naherholungsgebiet entwickelt. Besucher können hier baden, surfen, Boot fahren, angeln und wandern.

Die Talsperre Werda LTV

Die Talsperre Werda

Die Talsperre Werda liegt in einem waldreichen Gebiet im Vogtland in der Nähe der Stadt Falkenstein. Sie wird nach dem durch sie angestauten Gewässer auch als »Geigenbachtalsperre« bezeichnet.

Die Talsperre Malter LTV

Die Talsperre Malter

Die Talsperre Malter wurde von 1908 bis 1913 im Tal der Roten Weißeritz südlich von Dresden gebaut. Noch heute dient sie hauptsächlich dem Hochwasserschutz und der Brauchwasserbereitstellung. Außerdem wird an der Talsperre Elektroenergie erzeugt. Da aus ihrem Wasser kein Trinkwasser gewonnen wird, hat sich die Talsperre Malter zu einem beliebten Naherholungsgebiet entwickelt.

Talsperre Klingenberg - Die Sanierung LTV

Talsperre Klingenberg - Die Sanierung

Die Trinkwassertalsperre Klingenberg im Erzgebirge ist ein frühes Meisterwerk des berühmten Architekten Hans Poelzig. Sie wurde zwischen 1908 und 1914 erbaut und als Friedrich-August-Talsperre dem letzten sächsischen König gewidmet. Heute steht die gekrümmte Staumauer aus Bruchsteinen unter Denkmalschutz. Die Talsperre Klingenberg war fast 100 Jahre ununterbrochen in Betrieb und musste dringend saniert werden.

Die Talsperre Stollberg

Die Talsperre Stollberg

Die Talsperre Stollberg liegt in der Nähe der gleichnamigen Stadt im Erzgebirge. Sie staut das Wasser des Querenbachs, weshalb sie auch oft Querenbachtalsperre genannt wird. Gebaut wurde die Talsperre von 1949 bis 1954. Ihr Staudamm ist ein 330 Meter langer Erdschüttdamm. Über einen Entnahmeturm im Staubecken wird das Wasser an das Wasserwerk und den Querenbach abgegeben.

Die Talsperre Eibenstock LTV

Die Talsperre Eibenstock

Die Talsperre Eibenstock liegt in der Nähe der gleichnamigen Stadt im Erzgebirgskreis. Sie staut das Wasser der Zwickauer Mulde und ist mit einem Gesamtstauraum von über 84 Millionen Kubikmetern die größte Talsperre in Sachsen. Ihre Hauptaufgabe besteht neben dem Hochwasserschutz in der Trinkwasserversorgung des Großraumes Zwickau – Chemnitz.

Die Revierwasserlaufanstalt Freiberg LTV

Die Revierwasserlaufanstalt Freiberg

Das heute als »Revierwasserlaufanstalt Freiberg« bezeichnete System besteht aus einem weit verzweigten Netz aus Röschen wasserführenden Stollen) und Kunstgräben. Bei 70 Kilometern Länge verbindet es insgesamt zehn Teiche miteinander.

Oberer Großhartmannsdorfer Teich LTV

Oberer Großhartmannsdorfer Teich

Der Obere Großhartmannsdorfer Teich ist Teil des Stauanlagensystems Revierwasserlaufanstalt Freiberg (RWA). Es besteht aus einem etwa 70 Kilometer langen, weit verzweigten Netz aus Röschen (Wasserstollen), Kunstgräben und Teichen. Ursprünglich dienten die seit dem 16. Jahrhundert entstandenen Anlagen dazu, den Erzbergbau im Freiberger Revier mit Wasser zu versorgen.

Die Talsperre Sosa LTV

Die Talsperre Sosa

Die Talsperre Sosa wird aus der Kleinen Bockau und dem Neudecker Bach gespeist. Das natürliche Einzugsgebiet der Talsperre beträgt nur rund 8,45 Quadratkilometer. Da dies für das Versorgungsgebiet nicht ausreichte, wurde schon bei der Planung des Bauwerkes eine Überleitung aus dem Einzugsgebiet der Großen Bockau anvisiert. So kamen noch einmal rund neun Quadratkilometer dazu.

Das Speichersystem Altenberg LTV

Das Speichersystem Altenberg

Der Speicher Altenberg wurde 1993 in Betrieb genommen und dient der Rohwasserbereitstellung für die Trinkwassergewinnung und der Brauchwasserbereitstellung. Für den Hochwasserschutz hat er aufgrund des kleinen Hochwasserrückhalteraums nur eine geringe Wirkung.

Das Speichersystem Radeburg LTV

Das Speichersystem Radeburg

Das Speichersystem Radeburg wurde geplant, um einen wirksamen Hochwasserschutz zu gewährleisten und in Trockenjahren das Brauchwasser bereitzustellen. Es besteht aus dem Speicher Radeburg I, einem Zuleiter und dem Speicher Radeburg II.

Die Talsperre Bautzen LTV

Die Talsperre Bautzen

Die zweitgrößte Talsperre Sachsens liegt sieben Kilometer nördlich von Bautzen und ist eingebettet in das Landschaftsschutzgebiet Spreeniederung am Rande der Oberlausitz. Ihr Einzugsgebiet reicht bis nach Tschechien hinein. Insgesamt können knapp 45 Millionen Kubikmeter Wasser in dem Stausee gespeichert werden.

Die Talsperre Dröda LTV

Die Talsperre Dröda

Die Talsperre Dröda liegt im Vogtlandkreis südwestlich von Plauen in der Nähe des Dorfes Dröda. Sie wird oft auch nach ihrem Hauptzufluss als „Talsperre Feilebach“ bezeichnet.

Die Talsperre Lehnmühle LTV

Die Talsperre Lehnmühle

Die Talsperre Lehnmühle liefert im Verbund mit der Talsperre Klingenberg Rohwasser zur Trinkwasserversorgung der Städte Dresden und Freital. Außerdem wird sie für den Hochwasserschutz und die Gewinnung von Elektroenergie genutzt.

Die Talsperre Lichtenberg LTV

Die Talsperre Lichtenberg

Die Talsperre liegt im Osterzgebirge weniger als 20 Kilometer südlich von Freiberg. Der 300 Meter lange Staudamm der Talsperre staut das Flüsschen Gimmlitz zu einer etwa 100 Hektar großen Wasserfläche.

Die Flussmeistereien

Die Flussmeistereien in Südwestsachsen

Die Flussmeistereien in Südwestsachsen

Im Betrieb Zwickauer Mude / Oberere Weiße Elster gibt es drei Flussmeistereien. Sie sind verantwortlich für die Gewässer 1. Ordnung in u.a. den Gebieten der Zwickauer Mulde, Teile des Erzgebirges und des Vogtlandkreises. Nähere Informationen finden Sie im Faltblatt.

Die Flussmeistereien im Leipziger Land und Nordsachsen

Die Flussmeistereien im Leipziger Land und Nordsachsen

In Nordsachsen sind Elbe, Mulde und Elster die wichtigsten Gewässer. Aber kennen sie auch Schnauder, Pleiße, Wyhra und Parthe? Oder Lober, Leine und Lossa. Und wohin fließen Döllnitz, Dahle und Weinske? Wenn jemand mit deren Verlauf sehr gut vertraut ist, dann sind das ihre Flußmeister. Fünf Flussmeistereien mit insgesamt 65 Mitarbeitern sind verantwortlich für die Gewässer I. Ordnung in den Landkreisen Leipzig und Nordsachsen. Die Standorte sind Grimma, Bad Düben, Borna, Torgau und Leipzig.

Die Flussmeistereien im Oberen Elbtal Die Flussmeistereien im Oberen Elbtal

Die Flussmeistereien im Oberen Elbtal

Im Oberen Elbtal gibt es drei Flussmeistereien. Ihre Aufgaben und Einzugsgebiete finden Sie im Faltblatt.

Bürgerinformationen

Hochwasserschutz in Zwickau-Schlunzig LTV

Hochwasserschutz in Zwickau-Schlunzig

Die Bürgerinformation enthält Fakten und Erläuterungen zum geplanten Hochwasserschutz in Zwickau-Schlunzig.

Hochwasserschutz für Pirna

Hochwasserschutz für Pirna

Die Bürgerinformation enthält Informationen zum geplanten Hochwasserschutz in Pirna.

Hochwasserschutz für Riesa-Gröba Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen [LTV]

Hochwasserschutz für Riesa-Gröba

Mit der neuen Hochwasserschutzlinie in Riesa-Gröba sollen folgende Gebiete vor Hochwasser geschützt werden, das statistisch alle 100 Jahre vorkommt (HQ100).

Neubau des Hochwasserrückhaltebeckens Niederpöbel

Neubau des Hochwasserrückhaltebeckens Niederpöbel

Nach dem Hochwasser 2002 wurde für das Flussgebiet Rote Weißeritz ein Hochwasserschutzkonzept erstellt.

Hochwasserschutz für Frankenberg und Niederlichtenau LTV

Hochwasserschutz für Frankenberg und Niederlichtenau

In Frankenberg und Niederlichtenau werden an der Zschopau Hochwasserschutzanlagen errichtet.

Hochwasserschutz in Flöha LTV

Hochwasserschutz in Flöha

Nach dem Augusthochwasser 2002 hat der Freistaat Sachsen für die Flöha und die Zschopau ein Hochwasserschutzkonzept erstellt.

Hochwasserschutz in Penig an der Zwickauer Mulde LTV

Hochwasserschutz in Penig an der Zwickauer Mulde

Anfang des Jahres 2011 begannen Bauarbeiten zum verbesserten Hochwasserschutz in Penig.

Hochwasserschutz für Radebeul LTV

Hochwasserschutz für Radebeul

Nach dem Augusthochwasser 2002 wurde für die Elbe ein Hochwasserschutzkonzept (HWSK) erstellt - unter anderem für Radelbeul.

Hochwasserschutz für Dresden LTV

Hochwasserschutz für Dresden

Die Landeshauptstadt Dresden ist durch verschiedene Flüsse und Bäche von Hochwasser bedroht. Wie gefährlich diese sein können, hat das Sommerhochwasser 2002 gezeigt.

Neubau von Hochwasserrückhaltebecken an Freiberger Mulde und Bobritzsch LTV

Neubau von Hochwasserrückhaltebecken an Freiberger Mulde und Bobritzsch

In Oberbobritzsch und Mulda sind Hochwasserrückhaltebecken für einen effektiven Hochwasserschutz an der Freiberger Mulde geplant.

Neubau des Hochwasserrückhaltebeckens Neuwürschnitz LTV

Neubau des Hochwasserrückhaltebeckens Neuwürschnitz

Die Gemeinden Niederwürschnitz, Jahnsdorf, Neukirchen und die Ortsteile Chemnitz/Klaffenbach sowie Oelsnitz/Neuwürschnitz liegen in der Aue der Würschnitz.

Hochwasserschutz an der Flöha in Olbernhau LTV

Hochwasserschutz an der Flöha in Olbernhau

Im Auftrag der Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen sollen die geplanten Schutzmaßnahmen für Olbernhau ab 2011 umgesetzt werden.

Hochwasserschutz in Chemnitz – Einsiedel und Erfenschlag LTV

Hochwasserschutz in Chemnitz – Einsiedel und Erfenschlag

Die Stadtteile Einsiedel und Erfenschlag der Stadt Chemnitz liegen in der Zwönitzaue und sind dadurch stark hochwassergefährdet.

Hochwasserschutz Grimma LTV

Hochwasserschutz Grimma

Die Stadt Grimma liegt im engen Tal der Vereinigten Mulde. Deshalb ist sie besonders stark von Hochwasser bedroht.

Hochwasserschutzmaßnahmen der LTV

Hochwasserschutz für Grimma LTV

Hochwasserschutz für Grimma

Die sächsische Stadt Grimma liegt im Tal der Vereinigten Mulde. Sie ist besonders stark von Hochwasser bedroht. Selbst bei einem kleineren Hochwasser wurden in der Vergangenheit die tiefer liegenden Teile der historischen Altstadt überflutet.

Hochwasserschutz Dresden Stetzsch, Gohlis, Cossebaude LTV (Foto: Foto + Co. Peter Schubert)

Hochwasserschutz Dresden Stetzsch, Gohlis, Cossebaude

Vor dem Bau der neuen Hochwasserschutzlinie war der Dresdner Westen lediglich bis zu einem Wasserstand von 7,54 Metern am Pegel Dresden geschützt. Immer wieder kam es zu Überschwemmungen – die bisher schlimmste im August 2002. Ende 2010 begannen die Bauarbeiten für eine neue Hochwasserschutzanlage.

Hochwasserschutz für Flöha

Hochwasserschutz für Flöha

Die Stadt Flöha liegt zu großen Teilen in den Auen der Flüsse Flöha und Zschopau und ist somit besonders hochwassergefährdet. Das Augusthochwasser 2002 eichtete in der Stadt große Schäden an. In den vergangegen Jahren wurde in Flöha eine neue Hochwasserschutzlinie gebaut. Nun ist die Stadt vor Hochwasser geschützt, wie es statistisch alle 100 Jahre vorkommt (HQ100).

Hochwasserschutz für Döbeln LTV

Hochwasserschutz für Döbeln

Döbeln wurde im August 2002 und Juni 2013 von den Wassermassen der Freiberger Mulde in ungeahntem Ausmaß und mit ungeheurer Schnelligkeit getroffen. In der Innenstadt stand das Wasser teilweise mehr als 3,50 Meter hoch. Die Stadt erhält nun einen besseren Hochwasserschutz.

Hochwasserschutz für Wilkau-Haßlau Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen [LTV]

Hochwasserschutz für Wilkau-Haßlau

Durch die neue Hochwasserschutzanlage ist Wilkau-Haßlau bis zu einem Hochwasser geschützt, wie es statistisch alle 100 Jahre vorkommt (HQ100). Die Anlage ist über zwei Kilometer lang und erstreckt sich vom Ortsteil Silberstraße bis etwa 170 Meter unterhalb der Muldenbrücke. Insgesamt kostete die Maßnahme reichlich fünf Millionen Euro.

Hochwasserschutz Dresden Flutrinne Kaditz

Hochwasserschutz Dresden Flutrinne Kaditz

Die neue Hochwasserschutzanlage an der Elbe schützt vier Dresdner Stadtteile. Die Kaditzer Flutrinne in Dresden wurde bisher bereits bei einem Pegelstand in Dresden von 5,40 Metern durchströmt. Künftig sollen sie vor Hochwasser geschützt sein, wie es statistisch alle 100 Jahre vorkommt (HQ100).

Hochwasserschutz für Dresdens Altstadt LTV

Hochwasserschutz für Dresdens Altstadt

In Dresden sind seit dem Augusthochwasser 2002 verschiedene Hochwasserschutzmaßnahmen realisiert worden. An der Elbe sind bereits viele Projekte abgeschlossen. So ist die Dresdner Innenstadt seit Sommer 2011 vor einem Elbehochwasser geschützt, wie es statistisch alle 100 Jahre vorkommt (HQ100).

Hochwasserschutz für Aue LTV

Hochwasserschutz für Aue

Das Augusthochwasser 2002 hatte in Aue immense Schäden angerichtet. In nur sieben Stunden stieg der Pegel des Schwarzwassers von weniger als zwei Metern auf vier und später sogar auf 4,5 Meter an. Dabei wurde fast die gesamte Innenstadt überflutet.

Hochwasserschutz für Ostritz und Kloster St. Marienthal LTV

Hochwasserschutz für Ostritz und Kloster St. Marienthal

An der Lausitzer Neiße kam es in der Vergangenheit immer wieder zu Hochwasser. Davon waren sowohl die Stadt Ostritz (Landkreis Görlitz) als auch das denkmalgeschützte Kloster St. Marienthal betroffen.

Hochwasserschutz für Eilenburg LTV

Hochwasserschutz für Eilenburg

Am 13. August 2002 Tag überschwemmten die schlammigen Fluten der Mulde die Stadt. 7.500 Menschen mussten ihr Heim verlassen und ohnmächtig zuschauen, wie die trüben Wassermassen ungeheure Schäden verursachten.

Sonstige Faltblätter

Tag des Wassers 2018

Tag des Wassers 2018

Zum Überleben brauchen Menschen, Tiere und Pflanzen vor allem eins: sauberes Wassers. Was für für den Schutz von Natur und Wasser tun, möchten wir Ihnen gern am 25. März 2018 zum Tag des Wassers an der Talsperre Bautzen und Trinkwassertalsperre Dröda im Vogtland zeigen.

25 Jahre Landestalsperrenverwaltung LTV

25 Jahre Landestalsperrenverwaltung

Ein Rückblick auf 25 Jahre Wasserversorgung und Hochwasserschutz in Sachsen. Die Veranstaltung am 2. und 3.11.2017 in Leipzig besteht aus drei Teilen: einem Fachsymposium im Kongresszentrum am Zoo, dem 4. LTVPartnerTreff am Abend im Leipziger Panometer und einer Fachexkursion.

Freiwilliges Ökologisches Jahr bei der LTV, Untersuchungsstelle Paulsdorf LTV

Freiwilliges Ökologisches Jahr bei der LTV, Untersuchungsstelle Paulsdorf

Ein Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) ist ein Bildungs- und Orientierungsjahr für Jugendliche. Dieses kann man bei der LTV in Zusammenarbeit mit dem Träger, Paritätische Freiwilligendienste Sachsen gGmbh, an der Talsperre Malter bestreiten.

Tag des Wassers 2017 LTV

Tag des Wassers 2017

Zum Tag des Wassers 2017 fanden am 26. März Veranstaltungen in der Flussmeisterei Torgau in Nordsachsen und am Hochwasserrückhaltebecken Glashütte im Osterzgebirge statt.

Faltblatt: Trinkwasser aus Sachsen

Faltblatt: Trinkwasser aus Sachsen

Viele Menschen arbeiten daran, dass immer ausreichend Trinkwasser in der bestmöglichen Qualität und zu sozialverträglichen Preisen zur Verfügung steht. Die Landestalsperrenverwaltung steht ganz am Anfang der Kette: Der Staatsbetrieb speichert Oberflächenwasser und gibt es als Rohwasser an Wasserwerke ab.

Tag des Wassers 2016 LTV

Tag des Wassers 2016

Zum Tag des Wassers 2016 öffneten am Sonntag, den 10. April 2016, die Talsperre Bautzen in Ostsachsen und die Talsperre Rauschenbach in Mittelsachsen ihre Türen.

Tag des Wassers 2015

Tag des Wassers 2015

Das Faltblatt informiert über die Veranstaltungen der Landestalsperrenverwaltung am »Tag des Wassers 2015«. Geöffnet für Besucher istdie Talsperre Gottleuba. In Döbeln werden Führungen an der Hochwasserschutzbaustelle am Busbahnhof Zwingerstraße angeboten. Informieren Sie sich ausführlich zum Tag! Was geboten wird, wie Sie anreisen können und weitere Tipps gibt's im Faltblatt.

40 Jahre Talsperre Bautzen Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen [LTV]

40 Jahre Talsperre Bautzen

Zum Festwochenende am 20. und 21. September 2014 sind alle Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen, das 40-jährige Bestehen der Talsperre Bautzen zu feiern. Das Faltblatt hält Informationen zum geplanten Familienfest am Samstag sowie zum »Tag der offenen Tür«, der am Sonntag stattfindet, bereit.

100 Jahre Talsperre Neunzehnhain II Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen [LTV]

100 Jahre Talsperre Neunzehnhain II

Das Faltblatt informiert über die Feierlichkeiten zum 100. Geburtstag der Talsperre Neunzehnhain II. Eingeladen wird für Sonntag, 15. Juni 2014 zwischen 10 und 16 Uhr. Es findet ein Tag der offenen Tür statt. Das Faltblatt enhält zusätzlich eine Wanderkarte mit Routen um die Talsperre.

Tag des Wassers 2014 Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen [LTV]

Tag des Wassers 2014

Das Faltblatt informiert über die Veranstaltungen der LTV am »Tag des Wassers 2014«. Geöffnet für Besucher sind die Talsperren Klingenberg und Koberbach. Informieren Sie sich ausführlich zum Tag! Was geboten wird, wie Sie anreisen können und weitere Tipps gibt's im Faltblatt.

Tag des Wassers 2013

Tag des Wassers 2013

Anlässlich des »Tag des Wassers« finden in folgenden Orten Vernstaltungen statt: am Samstag, 23.03. in Chemnitz und in Sermuth sowie in Kleinsermuth, am Sonntag, 24.03. an der Talsperre Stollberg und in Dresden-Kaditz.

Tag des Wassers 2012 LTV

Tag des Wassers 2012

Im Jubiläumsjahr der Landestalsperrenverwaltung öffneten am 25. März 2012 anlässlich des »Tag des Wassers« folgende Betriebe ihre Türen: die Zentrale in Pirna, die Talsperre Bautzen und die Talsperre Eibenstock.

Tag des Wassers 2011 LTV

Tag des Wassers 2011

Zum Tag des Wassers am 27. März 2011 fanden Veranstaltungen an folgenden Orten statt: Staumeisterei Radeburg, Volkshausplatz Grimma und Talsperre Lichtenberg.

Wie funktioniert eine Talsperre? LTV

Wie funktioniert eine Talsperre?

Sachsen ist ein Land mit überdurchschnittlich vielen Talsperren. Sie sind notwendig, um die Bevölkerung und die Industrie mit dem nötigen Wasser versorgen zu können. Die Geschichte der sächsischen Talsperren beginnt im Mittelalter. Schon im 15. Jahrhundert wurden erste Stauanlagen geschaffen.

Tag des Wassers 2010 LTV

Tag des Wassers 2010

Der 22. März wurde 1992 von den Vereinten Nationen zum „Tag des Wassers“ erklärt. An diesem Tag soll jedes Jahr besonders auf die Bedeutung des lebenswichtigen Rohstoffes aufmerksam gemacht werden. 2010 steht er unter dem Motto „Reines Wasser für eine gesunde Welt“.

Beste Wasserqualität von der Quelle bis zum Wasserhahn LTV

Beste Wasserqualität von der Quelle bis zum Wasserhahn

Die Landestalsperrenverwaltung sorgt nicht nur dafür, dass Trinkwasser in ausreichender Menge vorhanden ist, sondern sie legt auch ein besonderes Augenmerk auf die Qualität des Wassers. Dafür betreibt sie vier Untersuchungsstellen.

Hochwasserschutzkonzepte – eine integrierte Strategie für Sachsen LTV

Hochwasserschutzkonzepte – eine integrierte Strategie für Sachsen

Ziel der Hochwasserschutzkonzepte ist es, für die betroffenen Fließgewässersysteme aufeinander abgestimmte Hochwasserschutzmaßnahmen zu erarbeiten. Für den nachhaltigen Hochwasserschutz ist dabei wichtig, dass das Gewässer in seiner Gesamtheit betrachtet wird.

Marginalspalte

Bild: Logo: Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen

Ihre Ansprechpartner

allgemeine Fragen / Vermittlung

  • TelefonTelefon: (03501) 796-0
  • TelefaxTelefax: (03501) 796-103
  • E-MailE-Mail

Britta Andreas (Bürger- und Presseanfragen)

  • TelefonTelefon: (03501) 796-371
  • TelefaxTelefax: (03501) 796-116
  • E-MailE-Mail

Katrin Schöne (Pressesprecherin)

  • TelefonTelefon: (03501) 796-378
  • TelefaxTelefax: (03501) 796-116
  • E-MailE-Mail