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Sächsischer Umweltpreis 2019

Festveranstaltung zur Preisverleihung am 1. Juli 2019 im Alten Gasometer Zwickau

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(© André Wirsig, Fotograf)

Staatsminister Thomas Schmidt zur Eröffnung der Festveranstaltung

Staatsminister Thomas Schmidt am Rednerpult auf Bühne zur Eröffnung der Festveranstaltung
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(© André Wirsig, Fotograf)

Innenraumansicht Veranstaltungsort Alter Gasometer Zwickau

Innenraumansicht Veranstaltungsort Alter Gasometer Zwickau mit Publikum während Festveranstaltung
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(© André Wirsig, Fotograf)

Preisträger Kategorie A, Agrarprodukte Kitzen e.G., links daneben Staatsminister Thomas Schmidt, rechts daneben Wolfgang Vogel (Präsident Sächsischer Landesbauernverband e.V.)

Preisträger Kategorie A, Agrarprodukte Kitzen e.G. auf Bühne mit Urkunde, Scheck und Blumen, links daneben Staatsminister Thomas Schmidt, rechts daneben Wolfgang Vogel (Präsident Sächsischer Landesbauernverband e.V.)
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Sonderpreisträger Kategorie A, C.F. Rolle GmbH Mühle, links daneben Staatsminister Thomas Schmidt, rechts daneben Wolfgang Vogel (Präsident Sächsischer Landesbauernverband e.V.)

Sonderpreisträger Kategorie A, C.F. Rolle GmbH Mühle auf Bühne mit Urkunde, Scheck und Blumen, links daneben Staatsminister Thomas Schmidt, rechts daneben Wolfgang Vogel (Präsident Sächsischer Landesbauernverband e.V.)
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(© André Wirsig, Fotograf)

Preisträger Kategorie B, Loser Chemie GmbH, links daneben Staatsminister Thomas Schmidt, rechts daneben Prof. Dr. Roland Stenzel (Rektor HTW Dresden)

Preisträger Kategorie B, Loser Chemie GmbH auf Bühne mit Urkunde, Scheck und Blumen, links daneben Staatsminister Thomas Schmidt, rechts daneben Prof. Dr. Roland Stenzel (Rektor HTW Dresden)
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(© André Wirsig, Fotograf)

Sonderpreisträger Kategorie B, HTW Dresden Arbeitsgruppe Technische Chemie/Polymerchemie, links daneben Staatsminister Thomas Schmidt, rechts daneben Prof. Dr. Roland Stenzel (Rektor HTW Dresden)

Sonderpreisträger Kategorie B, HTW Dresden Arbeitsgruppe Technische Chemie/Polymerchemie auf Bühne mit Urkunde, Scheck und Blumen, links daneben Staatsminister Thomas Schmidt, rechts daneben Prof. Dr. Roland Stenzel (Rektor HTW Dresden)
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(© André Wirsig, Fotograf)

Preisträger Kategorie C, Bäckerei & Konditorei Gnauck UG, links daneben Staatsminister Thomas Schmidt, rechts daneben Frank Wagner (Präsident Handwerkskammer Chemnitz)

Preisträger Kategorie C, Bäckerei & Konditorei Gnauck UG auf Bühne mit Urkunde, Scheck und Blumen, links daneben Staatsminister Thomas Schmidt, rechts daneben Frank Wagner (Präsident Handwerkskammer Chemnitz)
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Sonderpreisträger Kategorie C, Packwise GmbH, Kay Hedrich Matabooks und SAUBERKASTEN Schmidt Grewling GbR, links daneben Staatsminister Thomas Schmidt, rechts daneben Frank Wagner (Präsident Handwerkskammer Chemnitz)

Sonderpreisträger Kategorie C, Packwise GmbH, Kay Hedrich Matabooks, SAUBERKASTEN Schmidt Grewling GbR auf Bühne mit Urkunde, Scheck und Blumen, links daneben Staatsminister Thomas Schmidt, rechts daneben Frank Wagner (Präsident Handwerkskammer Chemnitz)
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(© André Wirsig, Fotograf)

Preisträger Kategorie D, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ mit Schülervertretern des Wilhelm-Ostwald-Gymnasiums Leipzig und des Gustav-Hertz-Gymnasiums Leipzig, links daneben Staatsminister Thomas Schmidt, rechts daneben Prof. Dr. Hans-Jürgen Hardtke (stellv. Vorsitzender Landesverein Sächsischer Heimatschutz e.V.)

Preisträger Kategorie D, UFZ mit Schülervertretern auf Bühne mit Urkunde, Scheck und Blumen, links daneben Staatsminister Thomas Schmidt, rechts daneben Prof. Dr. Hans-Jürgen Hardtke (stellv. Vorsitzender Landesverein Sächsischer Heimatschutz e.V.)
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Nachwuchspreisträger Linda Welcke, Lydia Hofmann und Roman Eslinger, links daneben Staatsminister Thomas Schmidt, rechts daneben Prof. Dr. Klaus-Dieter Barbkneckt (Rektor TU Bergakademie Freiberg)

Nachwuchspreisträger Linda Welcke, Lydia Hofmann und Roman Eslinger auf Bühne mit Urkunde, Scheck und Blumen, links daneben Staatsminister Thomas Schmidt, rechts daneben Prof. Dr. Klaus-Dieter Barbkneckt (Rektor TU Bergakademie Freiberg)
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(© André Wirsig, Fotograf)

Gruppenbild aller Preisträger mit Staatsminister Thomas Schmidt auf Treppe am Alten Gasometer Zwickau

Gruppenbild aller Preisträger mit Staatsminister Thomas Schmidt auf Treppe am Alten Gasometer Zwickau
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(© André Wirsig, Fotograf)

Musikgruppe LONA aus Zwickau

Musikgruppe LONA mit Beiträgen zum musikalischen Rahmenprogramm auf Bühne während Festveranstaltung, im Vordergrund Franziska Till

Minister würdigt tolles Engagement für die Umwelt

Umweltminister Thomas Schmidt hat am 1. Juli 2019 die diesjährigen Preisträger im Wettbewerb um den Sächsischen Umweltpreis 2019 bekanntgegeben. Bei der Preisverleihung im Alten Gasometer Zwickau würdigte er die Vielzahl erstklassiger Projekte für die Umwelt. „Zwickau ist als traditionsreicher Standort eine ausgesprochen gute Kulisse, um sächsischen Erfindergeist und Engagement für unsere Umwelt zu würdigen, um das Bewusstsein für unser aller Verantwortung zu schärfen, um Wirtschaft und Umwelt als zwei Seiten einer Medaille zu begreifen.“ sagte der Minister. 

Auf die Sieger wartet ein Preisgeld in Höhe von insgesamt 50.000 Euro. Der Sächsische Umweltpreis ist damit der am höchsten dotierte Preis auf dem Gebiet des Umweltschutzes im Freistaat Sachsen und eine besondere Würdigung von staatlicher Seite. Wir gratulieren allen Preisträgern.

Die Preisträger wurden in den folgenden Kategorien ermittelt und ausgezeichnet:

Preisträger:

Agrarprodukte Kitzen e.G.

»Konventionelle Landwirtschaft stellt sich den ökologischen Problemen der Gegenwart«

Das konventionell wirtschaftende landwirtschaftliche Unternehmen wendet zur Verfügung stehende Technologien zum Schutz der Natur und natürlichen Ressourcen an, nutzt Kooperationen zu wissenschaftlichen Einrichtungen für die Erprobung und Umsetzung von Maßnahmen und baut ein Netzwerk zur Direkt- und regionalen Verarbeitung und Vermarktung auf. Außerdem engagiert sich das Unternehmen in Naturschutzprojekten zur Renaturierung alter Produktions- und Bergbaustandorte sowie in der Umweltbildung.

weitere Finalisten:

Technische Universität Dresden

»TU Dresden: Auf dem Weg vom Umweltmanagement zur nachhaltigen Campusgestaltung«

C.F. Rolle GmbH Mühle

»Engagement für Umwelt und Handwerk der Rolle Mühle«

Präsentation Finalisten Kategorie A:

Preisträger:

Loser Chemie GmbH

»AquaLux - Umweltfreundliches Recycling von siliziumbasierten Photovoltaik-Modulen durch Wasser«

Die Loser Chemie GmbH hat ein Verfahren zur vollständigen Wertstoffrückgewinnung aus Photovoltaik-Altmodulen entwickelt. Potentielle Wertstoffe wie Silber und Silizium werden mittels Hochdruck-Wasserstrahl von der Glasmatrix getrennt und durch Behandlung mit wässriger Aluminiumchlorid-Lösung sowie wässriger Methansulfonsäure sortenrein von Störstoffen getrennt. Sowohl der Glasträger als auch Silber und Silizium werden in einer Qualität zurückgewonnen, die einen Einsatz im ursprünglichen Bereich ermöglicht. Die für das Verfahren eingesetzten Chemikalien sind unter Umweltaspekten unbedenklich.

weitere Finalisten:

EVONTA-Service GmbH

»Die EVONTA e-3 Technologie - das Substitut für chemische Beizmittel in der Saatgutaufbereitung«

watttron GmbH

»cera2heat®«

Präsentation Finalisten Kategorie B:

Preisträger:

Bäckerei & Konditorei Gnauck UG (haftungsbeschränkt)

»100% Lausitzer Urgetreide«

In Zusammenarbeit mit der RätzeMühle ist die Bäckerei Gnauck im Herbst 2018 bei der Herstellung fast aller Brotsorten auf die zwei längstvergessenen Getreidesorten „Jägers norddeutscher ChampagnerRoggen“ und „Pommersche DickkopfWeizen“ umgestiegen. Beide Sorten kommen problemlos mit den sandigen Böden der Lausitz zurecht. Sie kommen gut mit trockenen Perioden während des Wachstums aus und vor allem benötigen sie keinen Mineraldünger und kein Pflanzenschutzmittel. Zudem sind sie für den Menschen besser verträglich. Dafür müssen jedoch eine anspruchsvollere Verarbeitung in der Backstube sowie ein höherer Preis (+ 25 % aufgrund eines niedrigeren Ernteertrags) in Kauf genommen werden.

weitere Finalisten:

isotech Gebäudetechnik e.K.

»STEAM X - Innovative Dampftechnologie«

Rublic + Canzler GmbH

»Handapplikation zur rohstoffeffizienten Verarbeitung mehrkomponentiger Industrieklebstoffe«

Präsentation Finalisten Kategorie C:

Preisträger: 

Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH - UFZ

»Sauberes Wasser - eine kostbare Ressource« im Schülerlabor des UFZ Leipzig

Das Projekt ist auf Schüler der Abiturstufe ausgerichtet. Im Mittelpunkt steht die Frage „Wie können wir den Lebensraum in Gewässern vor Verschmutzung bewahren?“. Dabei bildet insbesondere die Zunahme pharmazeutischer Produkte und anderer Spurenschadstoffe in Grund-, Trink- und Abwasser den Schwerpunkt. Aufgrund der vielfältigen physikalisch-chemischen Eigenschaften dieser Substanzen, sind geeignete Verfahren der Entsorgung und Transformation in unschädliche Produkte gefragt. Zur Bewältigung dieser Problematik kamen im Projekt vergleichend enzymatische und photokatalytische Verfahren zum Einsatz, die der aktuellen Forschung der beteiligten Forschungseinrichtungen entstammen. Im Ergebnis der Arbeiten gelang es den Schülerinnen und Schülern zweier Teams, funktionsfähige Reaktoren für die jeweilige Abbauart der Schadstoffe zu planen und entsprechende Konstruktionsskizzen anzufertigen. Diese Skizzen wurden anschließend genutzt, um die realen Reaktoren in den Werkstätten des UFZ herzustellen.

weitere Finalisten:

Konglomerat e.V.

»Kunststoffschmiede - Entwicklungslabor und offene Werkstatt für nachbarschaftliches Plastikrecycling«

Verein Dübener Heide e.V.

»Regiocrowd - Zeit- und Geldengagement für Umwelt und Naturschutz«

Präsentation Finalisten Kategorie D:

Preisträger Sonderpreis Kategorie A:

C.F. Rolle Mühle GmbH Mühle

»Engagement für Umwelt und Handwerk der Rolle Mühle«

Erfolgreich kann der mittelständische Betrieb in der bestehenden Wettbewerbssituation als Anbieter von Spezialitäten und Nischenprodukten wirken. Die seit 1856 von der Familie Rolle geführte Getreidemühle verbindet die Fortführung des traditionellen Müller-Handwerks mit den Erfordernissen eines modernen Lebensmittelbetriebes und ist Bindeglied regionaler landwirtschaftlicher Erzeugerbetriebe und einer Vielzahl meist handwerklich produzierender Verarbeiter, wie Bäckereien und Fachhändler. In dieser Stellung sieht das Unternehmen heute die Aufgabe, an der Entwicklung eines stabilen regionalen Marktes aktiv und ideenreich mitzuwirken. Ziele sind die möglichst hohe Wertschöpfung in der Region, langfristige Strategien zur nachhaltigkeitsorientierten Wirtschaftsentwicklung und Entfaltung neuer Partnerschaften.

Preisträger Sonderpreis Kategorie B:

Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden, Arbeitsgruppe Technische Chemie/Polymerchemie

»Entwicklung einer Methode zur Bestimmung von Mikroplastikpartikeln in limnischen Gewässern«

Unter Einbindung studentischer Kapazitäten und Kooperation mehrerer Wissenschaftlergruppen wurde eine umweltschonende und chemikalienfreie sowie kosten- und zeitgünstige Methode zur Bestimmung von Art und Menge von Mikroplastikpartikeln entwickelt. Durch die Einbringung dieses Verfahrens bei Gewässeruntersuchungen können langfristig und effizient die Mikroplastikbelastungen in limnischen Gewässern erfasst werden. Mit Anwendung dieser Methode entsteht eine verbesserte Grundlage zur Analyse und Bewertung der Mikroplastikbelastung in Gewässern und Sedimenten bzw. Böden. Dies ermöglicht auch die Entwicklung von Strategien zur Reduzierung der Mikroplastikbelastungen.

Nicht nur das Ergebnis an sich (Analysemethode) sondern auch der Weg zu deren Entwicklung sind ein Vorbild für effiziente Kooperation verschiedener Disziplinen und Institutionen.

Preisträger Sonderpreis Kategorie C:

»Innovative Startups«

Kay Hedrich Matabooks

»Vegane Bücher aus Graspapier«

Matabooks stellt als weltweit erstes Unternehmen vegane (ohne tierische Bestandteile) und kompostierbare Bücher aus Graspapier (hergestellt aus Frischfaserzellstoff, Gras) her. Für die Herstellung werden neue Materialien und Ansätze in der Buchproduktion verwendet. Denn auch die Auswahl der Druckfarben, Leim und des Druckverfahrens zielt auf eine ökologische und nachhaltige Produktion ohne tierische Bestandteile. Durch den Einsatz dieser besonderen Ressourcen können in der Produktion massive Einsparungen in den Bereichen Energie, Wasser, CO2-Ausstoß, Transportwege und Chemieeinsatz erreicht werden. Mit der Verfolgung seiner Nachhaltigkeitsphilosophie trägt Matabooks zum Klima-, Tier- und Umweltschutz bei. Die Produktpalette umfasst derzeit Notizbücher, Kopierpapier, Kuverts, Postkarten sowie einen Roman und ein Kinderbuch.

Für das Wettbewerbsprojekt wurde mit den Kooperationspartnern HTW Dresden, HTWK Leipzig, Bindwerk GmbH & Co. KG, F. J. Rammer GmbH, Druckerei Lokay e.K. und Creapaper GmbH zusammengearbeitet.

Packwise GmbH

»Packwise organisiert die effiziente Wiederverwendung der Industrieverpackung IBCin intelligenten Kreisläufen«

Die von der Packwise GmbH entwickelte Plattform „pack:wise“ vernetzt Nutzer von Industrieverpackungen der Lebensmittel-, Pharma- und Chemieindustrie mit Abgebern, Aufbereitern und möglichen Wiederverwendern für eine werterhaltende, nachhaltige Wiederverwendung von IBC (Intermediate Bulk Container - deutsch: Großpackmittel). Die erhöhte Wiederverwendung der IBC bei gleichzeitiger Optimierung der Transportwege durch die Digitalisierung der Logistikprozesse verbindet ökonomische und ökologische Anreize und ist dadurch zukunftsweisend. Der Bestand an IBC kann durch eine schnelle, automatisierte Abholung in Echtzeit deutlich gesenkt werden. Die IBC werden so wesentlich länger im Kreislauf behalten und häufiger, schneller und ressourcenschonender wiedereingesetzt. Zudem reduzieren sich die Transportstrecken per Lkw durch den Netzwerkansatz signifikant. Das Ziel, den CO2-Fußabdruck der IBC zu reduzieren, wird damit erreicht. Aufgrund der weltweiten Normierung der Gebinde ist die internationale Anwendung der Dienstleistung umsetzbar.

SAUBERKASTEN Schmidt Grewling GbR

»Sauberkasten - Ökologische Reiniger und Waschmittel einfach selbst machen«

Der "Sauberkasten" ermöglicht die eigenständige Herstellung ökologischer Reiniger und Waschmittel. Er enthält als "Baukasten" die sechs altbewährten Hausmittel Natron, Soda, Essig, Zitronensäure, Kernseife und ätherische Öle, aus denen unproblematisch bis zu zehn biologisch abbaubare Reiniger hergestellt werden können. Die selbstgemachten Reiniger sind somit frei von Füllstoffen wie Mikroplastik, Farbstoffen, Parfümen, Konservierungsstoffen und anderen Schadstoffen, die das Abwasser und die Gesundheit belasten. Durch die Wiederverwendung benutzter Behälter und die Verwendung recyclebarer bzw. kompostierbarer Verpackungsmaterialien wird das Abfallaufkommen reduziert. Das Prinzip des "Sauberkastens" kann auf weitere Produkte erweitert werden. Durch einen angestrebten Vertrieb im Einzelhandel ist auch ein Absatz in der breiten Bevölkerung möglich.

Präsentation Preisträger Sonderpreis "Innovative Startups":

Im Rahmen der Umweltpreisverleihung hat das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft erstmals auch drei Nachwuchs-Sonderpreise für hervorragende Abschlussarbeiten sächsischer Diplom- beziehungsweise Masterstudiengänge auf dem Gebiet des Umweltschutzes und der Nachhaltigkeit vergeben. Der Preis ist mit insgesamt 3.000 Euro dotiert.

Preisträger:

Linda Welcke

»hotoredoxkatalytische C-C-Verknüpfung von a-Acetoxyacetophenonen mit unaktivierten Alkenen«

Universität Leipzig, Masterstudiengang Chemie

Lydia Hofmann

»Untersuchungen zum Brandverhalten und zu hygroskopischen Eigenschaften von Faserstoffen mit biopolymerbasierten Flammschutzmitteln«

Technische Universität Dresden, Diplomstudiengang Holztechnik und Faserwerkstofftechnik

Roman Eslinger

»Der Rebound-Effekt bei Elektroautos«

Technische Universität Chemnitz, Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen

Übersicht der Bewerbungen

In diesem Jahr wurden insgesamt 80 Bewerbungen eingereicht. Für die rege Beteiligung bedanken wir uns bei allen Bewerbern und wünschen ihnen alles Gute.

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